Politik

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Die neue Nationale Tourismusstrategie ist beschlossen. Mit dem Ziel, den Tourismusstandort Deutschland nachhaltig zu stärken, setzt die Bundesregierung auf eine Kombination aus Bürokratieabbau, steuerlichen Erleichterungen und einer Flexibilisierung des Arbeitsmarktes.

Google steht unter Druck: Die von Künstlicher Intelligenz betriebenen Chatbots werden zunehmend zur Konkurrenz. Brüssel will dem Wettbewerb nicht im Weg stehen - im Gegenteil.

Der DEHOGA und weitere Wirtschaftsverbände kritisieren die geplante steuerfreie 1.000-Euro-Prämie. Sie sehen darin eine zusätzliche Belastung für Unternehmen in einer angespannten wirtschaftlichen Lage.

Der Dehoga Niedersachsen warnt vor massiven Schäden für das Gastgewerbe durch angekündigte Streiks im Nah- und Luftverkehr während der Hannover Messe. Verbandspräsident Breuckmann kritisiert den Zeitpunkt der Maßnahmen und fordert eine schnelle Einigung der Tarifparteien.

Die Bundesregierung will die weltweite Reisewarnung wegen der Coronavirus-Pandemie einem Bericht zufolge bis Mitte Juni verlängern. Das berichtete der «Spiegel». Dem Bericht zufolge lässt das Papier aus dem Auswärtigen Amt offen, ob Urlaubsreisen in den Sommerferien möglich sein werden.

In mehr als 30 Städten wollen Inhaber und Beschäftigte von Reisebüros, Reiseveranstaltern und Busunternehmen am Mittwoch für einen Rettungsschirm für ihre Branche demonstrieren. Forderung: eine nicht rückzahlbare finanzielle Soforthilfe für die touristischen Unternehmen.

Hotelzimmer und Ferienwohnungen stehen in der Corona-Krise leer, die Grenzen sind zu. Die Tourismusbranche trifft das hart. Auch Aussichten auf nationale Lockerungen machen nicht allen Mut.

Das bayerische Gastgewerbe kann auf Lockerungen der aktuellen Beschränkungen um Pfingsten herum hoffen. Ministerpräsident Markus Söder stellte diesen Zeitraum am Dienstag in Aussicht. Die genaueren Daten werde man noch festlegen.

82,1 Prozent von Gastronomen und Hoteliers warten nach mehreren Wochen immer noch auf Zahlungseingang des Kurzarbeitergeldes, Der Dehoga fordert daher weiterhin eine direkte Auszahlung durch die Arbeitsagenturen.

Wirtschaftsminister Altmaier denkt über mehr Hilfen für Restaurants in der Corona-Krise nach. Sollte es wider Erwarten noch lange dauern, bis eine volle Öffnung möglich sei, dann bräuchte man so etwas wie einen Rettungsfonds auch für die Gastronomie, sagte Altmaier im ARD-«Morgenmagazin» (Mit Video)

In Österreich dürfen Hotels und andere Beherbergungsbetriebe ab 29. Mai wieder öffnen. Das teilte Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) am Dienstag in Wien mit. Bereits am 15. Mai dürfen Gastronomiebetriebe mit neuen Regeln wieder ihre Türen aufsperren.

Die Reisebranche muss sich nach Einschätzung des Präsidenten des Deutschen Tourismusverbandes, Reinhard Meyer, noch länger auf das neuartige Corona-Virus einstellen. Eine Rückkehr zur Normalität könne nur schrittweise erfolgen. Tagestourismus werde erst frühestens im Spätsommer wieder möglich sein.