Das Bundesfinanzministerium hat einen Gesetzentwurf zur Erhöhung der Alkoholsteuer vorbereitet. Nach einem Medienbericht sollen Spirituosen, Sekt und Alkopops ab dem 1. Januar 2027 um 20 Prozent höher besteuert werden.
Booking.com muss Kunden in Österreich nach der Buchung Name und ladungsfähige Anschrift privater Unterkunftgeber mitteilen. Der Oberste Gerichtshof hat die Revision der Plattform gegen die entsprechende Entscheidung der Vorinstanzen zurückgewiesen.
Die geplante Abschaffung des Rabattfreibetrags für Mitarbeiter ist im aktuellen Referentenentwurf zur Einkommensteuerreform nicht mehr enthalten. Zuvor hatten Verbände aus Hotellerie, Gastronomie und Touristik die Pläne kritisiert.
Die Wirtschaftskammer Österreich hat mit den Gewerkschaften GPA und vida einen neuen Kollektivvertrag für die Gastronomie und Hotellerie vereinbart. Ab Oktober steigen die Gehälter um durchschnittlich drei Prozent, ergänzt durch Einmalzahlungen und höhere Lehrlingseinkommen.
Die Arbeitgeber lehnen einen Rechtsanspruch auf Homeoffice ab. Das machte die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände am Mittwoch klar. Der Staat schaffe mit neuen Vorschriften kein Vertrauen.
Gastronomiebetriebe in Niedersachsen können voraussichtlich auch weiterhin auf das 2G-Modell mit verringertem Platzangebot setzen. Im jetzigen Entwurf der Corona-Verordnung ist bisher keine Änderung vorgesehen.
Mieter gewerblich genutzter Räume können in Folge des Corona-Lockdowns nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs Anspruch auf eine Anpassung der Miete haben. Es müssten aber immer sämtliche Umstände des Einzelfalls berücksichtigt werden. Halbe/Halbe-Aufteilungen der Miete seien aber zu pauschal.
Strengere Corona-Regeln greifen im Norden in Restaurants und auch beim Sport. Dort gilt 2G plus. Für Kneipen gibt es eine Sperrstunde, Diskotheken dürfen vorerst nicht mehr öffnen. Bei Veranstaltungen drinnen gilt Maskenpflicht.
Derzeit wird in Müchnen über eine Vorverlegung des Oktoberfestes diskutiert. Für Festleiter Clemens Baumgärtner (CSU) ist eine Hochsommer-Wiesn keine Option. Ein Volksfest für Ungeimpfte - ausgenommen Kleinkinder - könne er sich ebefalls nicht vorstellen, sagte Baumgärtner der «Bild»-Zeitung.
Vor der angekündigten Verschärfung der Coronaregeln für die Gastronomie und den geplanten Quarantäne-Erleichterungen verlängert Hessen formal seine Corona-Verordnung um vier Wochen. Das teilte Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) am Dienstag in Wiesbaden mit.
Mecklenburg-Vorpommern hält an seinen vergleichsweise strengen Corona-Schutzmaßnahmen fest, lockert für Menschen mit einer Auffrischungsimpfung aber die Vorschriften. Von Mittwoch an entfällt für sie beim Besuch von Gaststätten, für die die 2G-plus-Regel gilt, generell die Testpflicht.
Steigende Corona-Infektionszahlen nimmt der Senat zum Anlass, neue Maßnahmen zu ergreifen.In der Gastronomie, im Kultur-, Freizeit- und Sportbereich sowie bei Veranstaltungen haben dann nur noch Geboosterte oder doppelt Geimpfte und Genesene mit Test Zutritt - also es gilt 2G-plus.