Das Bundesfinanzministerium hat einen Gesetzentwurf zur Erhöhung der Alkoholsteuer vorbereitet. Nach einem Medienbericht sollen Spirituosen, Sekt und Alkopops ab dem 1. Januar 2027 um 20 Prozent höher besteuert werden.
Booking.com muss Kunden in Österreich nach der Buchung Name und ladungsfähige Anschrift privater Unterkunftgeber mitteilen. Der Oberste Gerichtshof hat die Revision der Plattform gegen die entsprechende Entscheidung der Vorinstanzen zurückgewiesen.
Die geplante Abschaffung des Rabattfreibetrags für Mitarbeiter ist im aktuellen Referentenentwurf zur Einkommensteuerreform nicht mehr enthalten. Zuvor hatten Verbände aus Hotellerie, Gastronomie und Touristik die Pläne kritisiert.
Die Wirtschaftskammer Österreich hat mit den Gewerkschaften GPA und vida einen neuen Kollektivvertrag für die Gastronomie und Hotellerie vereinbart. Ab Oktober steigen die Gehälter um durchschnittlich drei Prozent, ergänzt durch Einmalzahlungen und höhere Lehrlingseinkommen.
In Deutschlands Betrieben sollen ab dem Frühlingsanfang in einer Woche lockerere Corona-Regeln gelten. Demnach sollen die Arbeitgeber selbst die Gefährdung einschätzen und in einem betrieblichen Hygienekonzept entsprechende Maßnahmen festlegen.
Für die Unterbringung von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine wollen Hotels in der Region Hannover rund 1.400 Betten zur Verfügung stellen. 57 Hotels signalisierten Bereitschaft, Zimmer für Schutzsuchende anzubieten.
Mit dem 20. März sollten viele Corona-Auflagen fallen. Doch nun steigen die Infektionszahlen wieder deutlich. Der Bundesgesundheitsminister mahnt die Länder zur Vorbereitung auf einen Frühling mit Corona und erwartet viele Corona-Hotspots.
Im ganzen Land helfen Hoteliers, Gastronomen und Mitarbeiter derzeit bei der Versorgung und Unterbringung von Geflüchteten aus der Ukraine. Mittelfristig werden Geflüchtete und Unternehmen die Frage stellen, was zu tun ist, um Geflüchtete aus der Ukraine im Gastgewerbe beschäftigen zu dürfen. Der DEHOGA Bundesverband erläutert die Rechtlage.
Nachdem immer mehr Unternehmen ihre Geschäfte in Russland auf Eis legen, bezieht nun auch die Hotellerie Stellung. So haben Marriott, Hilton, Hyatt und Accor beschlossen, neue Entwicklungen zu stoppen und Investitionen in Russland auszusetzen. Auch IHG und Marriott kündigten Schritte an.
Die coronabedingten Sonderregeln für das Kurzarbeitergeld werden erneut verlängert. Der Bundesrat ließ am Freitag das entsprechende Gesetz passieren, das der Bundestag im Februar verabschiedet hatte.
Nachdem immer mehr Unternehmen ihre Geschäfte in Russland auf Eis legen, bezieht nun auch die Hotellerie Stellung. So haben Hilton, Hyatt und Accor beschlossen, neue Entwicklungen zu stoppen und Investitionen in Russland auszusetzen. Auch IHG und Marriott kündigten Schritte an.
Schweizer Hotels oder Vermieter von Ferienwohnungen, die ihre Zimmer auf Buchungsplattformen wie zum Beispiel Booking.com anbieten, dürfen die dortigen Preise bislang nicht unterbieten. Der Schweizer Nationalrat will derartigen "Knebelverträge" nun jedoch den Riegel vorschieben.