Das Bundesfinanzministerium hat einen Gesetzentwurf zur Erhöhung der Alkoholsteuer vorbereitet. Nach einem Medienbericht sollen Spirituosen, Sekt und Alkopops ab dem 1. Januar 2027 um 20 Prozent höher besteuert werden.
Die FTC untersucht, ob neun Unternehmen personenbezogene Daten nutzen, um Preise und Vergütungen individuell festzulegen. Betroffen sind unter anderem Fluggesellschaften, Fahrdienstvermittler, Essenslieferdienste und Einzelhändler.
Die britische Regierung hat umfangreiche Steuerentlastungen für Gastronomie, Einzelhandel und Freizeitwirtschaft in England angekündigt. Während der Branchenverband UKHospitality die Maßnahmen grundsätzlich begrüßt, kritisieren Hotelbetreiber und Gastronomen die weiterhin hohe Steuerbelastung und die ausbleibende Mehrwertsteuersenkung.
Der Dehoga Baden-Württemberg, die IHK Region Stuttgart und der Handelsverband fordern ein Verbot der für Samstag geplanten Gen-Z-Demonstration in Stuttgart. Erste Unternehmen haben nach Verbandsangaben vorsorgliche Schließungen beschlossen. Die Stadt sieht bislang keine rechtliche Grundlage für ein Verbot.
Bund und Länder wollen die drastisch steigenden Corona-Infektionszahlen mit massiven Kontaktbeschränkungen über den November hinweg in den Griff bekommen. Deutschlandweit sollen die Maßnahmen bereits vom 2. und nicht wie ursprünglich vorgesehen vom 4. November an in Kraft treten.
Für Mindestlöhne fordert die EU-Kommission erstmals konkrete Vorgaben, die auch in Deutschland zur Anhebung der Lohnuntergrenze führen könnten. Ziel ist, dass Geringverdiener überall in der EU mindestens 50 Prozent des Durchschnittslohns bekommen.
FDP-Fraktionsvize Christian Dürr hat bei erneuten Schließungen von Betrieben vor massiven Folgen für die Wirtschaft gewarnt. Statt die Gastronomie und andere Branchen stillzulegen, hätte er mehr Personal in den Gesundheitsämtern und Konzepte für eine digitale Kontaktnachverfolgung erwartet.
Der DEHOGA in Baden-Württemberg setzt sich gegen die vom Bund vorgeschlagenen drastischen Corona-Maßnahmen zur Wehr. Man betrachte die Vorschläge «sehr kritisch» und von der Verhältnismäßigkeit her äußerst fragwürdig.
Im Vorfeld des Spitzentreffens von Bund und Ländern hat auch der DTV noch einmal deutlich gemacht, dass Übernachtungen oder Restaurantbesuche bei der Ausbreitung des Virus kaum eine Rolle spielen. Zudem müssten verbesserte Überbrückungshilfen noch ab November wirksam werden.
Der Bund will mit drastischen Kontaktbeschränkungen die steigenden Corona-Infektionszahlen in den Griff bekommen. Gastronomiebetriebe sollen bis Ende November schließen. Touristische Übernachtungsangebote sollen in diesem Zeitraum verboten werden. Weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens geplant.
Vor den Bund-Länder-Beratungen über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie haben Gastgewerbe und Tourismusbranche vor neuen Schließungen gewarnt. Der DRV rechnet zudem bis Jahresende mit einem Umsatzeinbruch von mehr als 28 Milliarden Euro bei Reiseveranstaltern und Reisebüros.
Hilft gegen die Ausbreitung des Coronavirus nur die erneute Schließung von Läden, Schulen und Restaurants? Laut Informationen der Bild gab es dazu bereits ein Gespräch zwischen RKI, Kanzleramt sowie den Staatskanzleien. Das RKI erklärte, dass Gaststätten nicht die Treiber der Pandemie seien.