Berliner Clubs öffnen mit Solidaritätsaktion für die Ukraine

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Nach der jüngsten Corona-Pause wollen die Berliner Clubs ihre Wiedereröffnung an diesem Wochenende mit Solidaritätsaktionen für die Ukraine verbinden. «Während Berlin schrittweise zur Normalität zurückkehrt, befindet sich die Ukraine in einem kaum vergleichbaren Ausnahmezustand», hieß es am Mittwoch in einer Mitteilung der Clubcommission. Die Berliner Clubkultur sei eng mit der in Kiew verbunden.

 

Als Zeichen der Solidarität sei eine Spendenkampagne «Club Culture United - Stand Up For Ukraine» ins Leben gerufen worden, die von den Clubs individuell ausgefüllt werde. So planen einige Clubs, einen Teil des Erlöses aus Eintrittsgeldern zu spenden. Auch das Publikum soll motiviert werden, sich an der Aktion zu beteiligen.

Clubs und Diskotheken dürfen in Berlin ab Freitag wieder öffnen. Genesene und Geimpfte müssen sich zusätzlich testen lassen, wenn sie auf die Tanzfläche wollen. (dpa)


 

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