Hotelier Rosenberg: „Der braune Mob muss Weg“

| Politik Politik

Zeev Rosenberg ist Direktor des Boutique-Hotels i31 in Berlin und bezieht auf seinem Blog Position gegen „Rechts“. Deutschland habe ein Problem und es sei jetzt höchste Zeit, dieses zu lösen und den „braunen Mob“ der AfD wirkungsvoll demokratisch zu bekämpfen.

Es verwundere irgendwie keinen, dass der „braunen Mob“ wieder auf die Straßen gehe. Sachsen sei, so Rosenberg, nur der Anlass der Pegida und der AfD gewesen, um deren braunes Gedankengut offiziell wieder nach außen zu bringen. 

Rosenberg stellt die Frage, wie ist es möglich sei, den „braunen Mist“ wieder in seine Schranken zu weisen, so dass man wieder ein normales Leben führen können. Es wäre schön, schreibt der Direktor, sich ohne Angst in den Straßen bewegen oder zu demonstrieren zu können ohne von den Rechten angesprochen oder beleidigt zu werden. Alle demokratischen Parteien wüssten nicht, wie die AfD zu „bekämpfen“ sei. Sie seien zu fein oder hätten Angst, den Bürger auf der Straße anzusprechen oder zu verstehen, was diese wirklich bewegt. Rosenberg fordert den „braunen Mob“ wirkungsvoll demokratisch zu bekämpfen.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Mehr Transparenz auf der Speisekarte – oder mehr Bürokratie in der Küche? Die geplante Tierhaltungskennzeichnung spaltet die Branche. Zwischen politischem Anspruch und betrieblicher Realität geht es um mehr als nur ein Label. Ein Kommentar von Marc Schnerr.

Der Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) in Rheinland-Pfalz ist gegen die Einführung einer Bettensteuer. Der Verband plädiert dagegen für einen zweckgebundenen Gästebeitrag.

Die Europäische Union hat sich vorläufig auf eine Reform der Koordinierung der Sozialversicherungssysteme verständigt. Wie aus einer Mitteilung des Geschäftsreiseverbades BT4Europe hervorgeht, betrifft die Einigung insbesondere die Abschaffung der A1-Bescheinigung für kurzfristige grenzüberschreitende Geschäftsreisen.

Caroline von Kretschmann äußert sich zur Entlastungsprämie und nennt eine Beispielrechnung: Für die Auszahlung an alle Mitarbeiter wären 3,3 Millionen Euro zusätzlicher Umsatz erforderlich. Auch der DEHOGA Hessen kritisiert das Maßnahmenpaket der Bundesregierung.

Als Reaktion auf gestiegene Kosten durch den Iran-Krieg ermöglicht die Koalition eine steuerfreie Krisenprämie für Arbeitnehmer. Die Wirtschaft hat aber schon verhalten reagiert.

Der Kanzler hat mit einer Äußerung zur gesetzlichen Rente für Empörung gesorgt. Auf dem CDA-Kongress versucht er, die Gemüter zu beruhigen. Und er hat eine Botschaft für den Koalitionspartner.

Sollten Steueraufschläge für Cola und Limo kommen, um Anreize für gesündere Ernährung zu setzen? Die Gesundheitsministerin ist dafür. Doch das letzte Wort in der Regierung ist noch nicht gesprochen.

Ein Verbändebündnis warnt vor einer Ausweitung der Kennzeichnung der Tierhaltung auf verarbeitete Lebensmittel und die Gastronomie. Die Verbände befürchten steigende Preise für Verbraucher und einen bürokratischen Mehraufwand für die Betriebe.

Der Hotelverband Deutschland plant mit „IHA Inside 2026“ ein Branchentreffen am Nürburgring. Auf dem Programm stehen Fachvorträge, Wettbewerbe und ein begleitendes Rahmenangebot.

Ein Verbändebündnis warnt vor einer Ausweitung der Tierhaltungskennzeichnung auf verarbeitete Lebensmittel und die Gastronomie. Die Verbände befürchten steigende Preise für Verbraucher und einen bürokratischen Mehraufwand für die Betriebe.