Schwerin und Kiel halten an Einreiseverboten für Touristen fest

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Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein halten an ihren Einreiseverboten für Touristen im Zuge der Corona-Pandemie fest. Die bestehende Regelung werde zunächst bis zum 3. Mai verlängert, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) am Mittwoch in Schwerin nach einem mehrstündigen Spitzengespräch zwischen Bund und Ländern. Solange viele Bereiche noch nicht öffnen könnten, könne sich das Bundesland auch keine Urlaubs- und Tagesausflüge leisten. Auch ihr Kollege Daniel Günther (CDU) sagte in Kiel, sein Land bleibe weiterhin für Touristen und Zweitwohnungsbesitzer gesperrt.

Bund und Länder hatten in ihrem Beschluss vom Mittwoch die Bürger lediglich abermals «aufgefordert, generell auf private Reisen und Besuche - auch von Verwandten - zu verzichten».


 

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