Es liegen 207 Ergebnisse für "starbucks" vor.

Starbucks streicht, wegen ungewisser Aussichten aufgrund der Corona-Krise, die Jahresprognose. Zwar habe sich das Geschäft in China wieder erholt, dafür sei aber inzwischen der US-Heimatmarkt stark von der Ausbreitung des Virus betroffen.

Im britischen Fernsehsender Channel 4 wurde ein Film ausgestrahlt, der angeblich zeigt, wie Kinder Kaffee für Marken wie Starbucks und Nespresso ernteten. Nespresso teilte mit, umgehend Untersuchungen angestoßen und Maßnahmen ergriffen zu haben.

Starbucks hat im jüngsten Quartal besser verdient als erwartet, aber vor Ungewissheiten aufgrund des Corona-Virus gewarnt. Der Geschäftsausblick für 2020 werde erst aktualisiert, wenn die Folgen für das Unternehmen vernünftig eingeschätzt werden könnten.

In der zweiten Tarifverhandlung Systemgastronomie zwischen der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten und dem Bundesverband der Systemgastronomie, haben die Arbeitgeber laut NGG kein verbessertes Angebot über Lohnerhöhungen vorgelegt. Die Verhandlungen wurden ergebnislos vertagt.

Vor den anstehenden Tarifverhandlungen in der Systemgastronomie fordert die Gewerkschaft NGG einen Lohn von mindestens 12 Euro pro Stunde. „Wenn McDonald’s und Co. diese Forderung nicht erfüllen, wird es keinen Tarifabschluss geben“, so die Arbeitnehmervertreter.

Starbucks führt an allen Standorten in Deutschland dauerhaft eine Gebühr von 5 Cent auf Pappbecher für Heißgetränke ein. Die Beträge spendet Starbucks an den WWF. Die Einführung folgt auf eine Testphase in Hamburg und Berlin, in der sich die Bestellungen im Mehrwegbecher verdoppelt haben.

SSP übernimmt 28 Einheiten der Station Food von der DB Station&Service AG. Station Food betreibt Food Courts an den Hauptbahnhöfen Berlin, Köln und Karlsruhe und wurde 2016 gegründet, um das Gastronomieangebot an den großen deutschen Bahnhöfen auszubauen.

Die Gewerkschaft NGG greift die Unternehmen in der Systemgastronomie scharf an und fordert Lohnverbesserungen: " Derzeit bedeutet eine Beschäftigung in der Systemgastronomie den direkten Weg in die Altersarmut.", sagte NGG-Vorsitzender Zeitler der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Ein Starbucks-Mitarbeiter in Kanada hat seine Kündigung seiner Chefin musikalisch im Café überbracht. Mit "Fuck this, I quit", beendete der Ex-Barista nicht nur seinen Job, sondern landete auch noch einen Internet-Hit, der inzwischen hundertausendfach geklickt wurde.

Wenn Reisende an einer Raststätte ein Getränk kaufen, dann sind die Chancen sehr groß, dass es sich dabei um Espresso, Cappuccino und Co. handelt. Das belegen die Verkaufszahlen aus dem letzten Jahr, die die Tank & Rast Gruppe ausgewertet hat.