KKR investiert 370 Millionen US-Dollar in Lighthouse 

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Die Revenue-Management-Plattform Lighthouse erhält eine Investition in Höhe von rund 370 Millionen US-Dollar von der Investmentfirma KKR. Das Geld soll in Produktinnovationen, Übernahmen und die weltweite Expansion investiert werden. Lighthouse hatte in Deutschalnd gerade HQ revenue übernommen (Tageskarte berichtete).

Die Produktpalette von Lighthouse bietet Revenue Managern, Führungskräften im Vertrieb und Eigentümern von Unterkünften Tools, die zu mehr Buchungen führen sollen. Lighthouse beschäftigt über 700 Mitarbeitern weltweit.
„Wir sind den über 70.000 Anbietern im Gastgewerbe, die Lighthouse ihr Vertrauen geschenkt haben, äußerst dankbar“, sagte Sean Fitzpatrick, CEO von Lighthouse. „Ich könnte nicht motivierter sein von dem, worauf wir hinarbeiten. Wir stehen erst am Anfang, wenn es darum geht, Daten und Tools für das Gastgewerbe leistungsfähiger, zugänglicher und erschwinglicher zu machen. Diese Investition von KKR beschleunigt unsere Fähigkeit, unsere kommerzielle Plattform durch erweiterte KI-Fähigkeiten und zusätzliche Datensätze zu verbessern, erheblich. So können wir unsere bestehenden Kunden besser bedienen und gleichzeitig weiter auf dem Markt für Gastgewerbe expandieren.“

Diese jüngste Finanzierung baut auf der 80-Millionen-Dollar-Investitionsrunde auf, die im November 2021 abgeschlossen wurde. Die bestehenden Investoren Spectrum Equity, F-Prime Capital, Eight Roads Ventures und Highgate Technology Ventures werden weiterhin am Unternehmen beteiligt bleiben.

KKR tätigt die Investition in Lighthouse über seinen Next Generation Technology III Fund.

William Blair fungierte als Finanzberater. Latham & Watkins fungierte als Rechtsberater für Lighthouse und Gibson Dunn als Rechtsberater für KKR.


 

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