Lightspeed: Online-Shops für Restaurants

| Technologie Technologie

Viele Gastronomen schreckt ein eigener Online-Shop bisher ab: zu kompliziert, zu aufwendig, zu teuer. Lightspeed will das ändern und stellt Gastgebern jetzt das Rüstzeug für ein erfolgreiches E-Business zur Verfügung. Bei dem neuen Tool „Bon Appétit“ handelt es sich um ein vollständig vorgefertigtes Website-Template für einen gastronomischen Online-Shop.

Lightspeed-Kunden können es ins System einbinden, individualisieren und ihre Produkte, Merchandise-Artikel und mehr darüber vertreiben. Außerdem kann der eigene Instagram-Feed eingebettet und zum Auftritt beim Lieferservice-Partner verlinkt werden. Auch für die wichtigsten Infos zum Betrieb – Unternehmensgeschichte, aktuelle Speisenkarte, Öffnungszeiten – ist Platz.
 

„Wenn der Besuch im Restaurant, der Bar oder im Café ein schönes Erlebnis war, wird der Gast schnell und gerne zu einem bekennenden Fan“, erklärt Dirk Schmidt, Sales Director Germany bei Lightspeed. „Ob die abgefüllte BBQ-Sauce nach Geheimrezept, ein T-Shirt mit dem Bar-Maskottchen oder das zum Steak gereichte Craft Beer: Der Besucher will die Erfahrung dann gerne bei sich zu Hause verlängern und ist dafür auch bereit zu zahlen. Für den Gastronomen ist das eine große, bisher noch viel zu selten genutzte Chance auf Zusatzumsätze.“

Gerade in Zeiten von Corona könne E-Commerce ein wichtiges Standbein für die Zukunft gastronomischer Betriebe sein: „Das Gastgewerbe wurde durch die Corona-Pandemie nachhaltig verändert. Als führendes Technologieunternehmen müssen wir jetzt Lösungen anbieten, die der Branche in dieser schwierigen Zeit helfen“, sagt Dax Dasilva, Gründer und CEO von Lightspeed. „Unsere E-Commerce-Lösung für Restaurants stattet Gastronomen mit genau den passenden Tools aus, um ihre Online-Präsenz aufzubauen und ihren Umsatz zu steigern.“


Zurück

Vielleicht auch interessant

Anzeige

PMS, Restaurantkasse, Revenue, Housekeeping, Events: In vielen Hotels läuft alles nebeneinander statt zusammen. Das bremst Entscheidungen, erschwert den Einsatz von KI und kostet jeden Tag Geld. Vernetzte Hospitality-Plattformen sind daher das Zukunftsmodell. Dieser Beitrag zeigt warum, und mit welchen Quick Wins Häuser jetzt aus der Insel-Logik aussteigen.

Eine Untersuchung der Organisation Which? zeigt, dass KI-Zusammenfassungen auf Tripadvisor negative Gästerückmeldungen verharmlosen oder sicherheitsrelevante Warnungen ausblenden. Verbraucherschützer raten zur Vorsicht.

Der Hotelsoftware-Anbieter Mews trennt sich von Mitarbeitern und richtet seine Organisation stärker auf künstliche Intelligenz aus. Richard Valtr und Matthijs Welle betonen zugleich die starke Geschäftslage des Unternehmens.

KI-Bilder, Chatbots oder automatisch erstellte Texte: Ab dem 2. August 2026 gelten neue Transparenzpflichten des EU AI Act. Wann Hotels und Restaurants Inhalte kennzeichnen müssen – und wann nicht.

Warum sind manche Google-Apps auf Android-Handys Standard? Der Tech-Gigant muss eine milliardenschwere Wettbewerbsstrafe der EU-Kommission akzeptieren.

Anzeige

Fragmentierte IT-Systeme kosten Hotels in der DACH-Region jährlich bis zu 51 Arbeitstage pro Mitarbeiter:in und bis zu 21 Prozent ihrer Betriebskosten. Der Prozess dorthin ist unbewusst und schleichend. Es gibt jedoch sechs Warnsignale, die zeigen, ob ein Haus an veralteten Lösungen festhält und: Quick Wins für einen schlanken Veränderungsprozess.

Das Berliner Hoteltechnologie-Unternehmen Smart Host erhält eine Wachstumsfinanzierung von Riverside Acceleration Capital. Die Mittel sollen in den Ausbau der Plattform, die DACH-Region und die Expansion in weitere europäische Märkte fließen.

Microsoft beobachtet seit April 2026 eine gezielte Cyberangriffskampagne gegen Hotels in Europa und Asien. Die Angreifer nutzen täuschend echte Phishing-Mails und installieren nach dem Öffnen vermeintlicher Bilddateien eine dauerhaft aktive Schadsoftware.

Ab August 2026 gelten neue Transparenzpflichten des AI Act. Was bedeutet das für Hotels, Restaurants und touristische Unternehmen? Ein Praxis-Check zeigt, welche KI-Inhalte gekennzeichnet werden müssen – und welche nicht.

Eine aktuelle Studie des TÜV-Verbands zeigt, dass über die Hälfte der deutschen Unternehmen einen hohen Weiterbildungsbedarf bei digitalen Kompetenzen sieht. Insbesondere größere Betriebe und der Handel haben eine hohe Nachfrage.