Revenue Intelligence: Datenbasierte Entscheidungen direkt im PMS

| Technologie Technologie | Pressemitteilung

Revenue Management ist heute kein Randthema mehr. In einem Marktumfeld mit kurzfristigen Buchungsfenstern, hoher Preistransparenz und dynamischer Nachfrage wirken sich Preisentscheidungen oft innerhalb weniger Stunden direkt auf den Umsatz aus.

Gleichzeitig verbringen Hoteliers den Grossteil ihres Arbeitstags im Property-Management-System (PMS). Dort werden Reservationen verwaltet, Verfügbarkeiten geprüft, Check-ins koordiniert und operative Abläufe gesteuert. Umsatzrelevante Kennzahlen hingegen befinden sich häufig in separaten Systemen oder Reporting-Tools.

Genau hier setzt Revenue Intelligence von RoomPriceGenie an.

Umsatzdaten im operativen Kontext

Revenue Intelligence integriert zentrale, umsatzrelevante Kennzahlen direkt ins PMS – also dorthin, wo operative Entscheidungen getroffen werden. Anstatt zwischen verschiedenen Plattformen zu wechseln, stehen relevante Informationen unmittelbar in der gewohnten Benutzeroberfläche zur Verfügung. Das spart Zeit, reduziert Systembrüche und erleichtert schnelle, fundierte Entscheidungen im Alltag.

Revenue Intelligence basiert auf der etablierten RoomPriceGenie-Plattform, die weltweit von über 4.000 Hotels in 65 Ländern genutzt wird. Es handelt sich nicht um ein separates Zusatztool, sondern um eine gezielte Erweiterung bestehender Funktionalität im operativen Arbeitsprozess.

Welche Informationen werden integriert?

Im PMS erscheint ein integriertes Modul mit einer kompakten Übersicht der wichtigsten Kennzahlen. Dazu gehören unter anderem:

– Sofortalarme bei auffälligen Nachfrageveränderungen
– Kalenderansichten mit Pick-up-Entwicklungen und Auslastungsmustern
– Preisentwicklungen im zeitlichen Verlauf
– Leistungskennzahlen zur raschen Einschätzung der aktuellen Ertragssituation

Bei Bedarf ermöglicht ein Klick den Zugang zur vollständigen Revenue-Management-Plattform für vertiefte Analysen. Der zentrale Mehrwert liegt im Zusammenhang: Die Informationen erscheinen im operativen Umfeld – nicht losgelöst in einem separaten Reporting-Prozess.

Schnellere Reaktionen, bessere Ergebnisse

Preisentscheidungen sind stark zeitabhängig. Wird steigende Nachfrage früh erkannt, lassen sich Raten rechtzeitig anpassen. Entwickelt sich die Buchungskurve schwächer als erwartet, kann frühzeitig reagiert werden. Verzögerungen entstehen häufig nicht wegen fehlender Daten, sondern aufgrund verteilter Systeme. Wenn Kennzahlen aktiv zusammengesucht werden müssen, geht wertvolle Zeit verloren.

Revenue Intelligence verkürzt diese Reaktionszeit, indem relevante Ertragsindikatoren direkt im täglichen Arbeitsfluss sichtbar werden.

Erfahrungswerte aus der bestehenden Plattform zeigen durchschnittlich:

– 19% Umsatzsteigerung
– Über 10 Stunden Zeitersparnis pro Woche
– 98% Weiterempfehlungsrate
– 97% Vertrauen der Nutzer:innen in die Autopilot-Funktion

Diese Resultate basieren auf der Kerntechnologie von RoomPriceGenie, die vom HotelTechReport 2026 – gestützt auf über 700 Bewertungen – zum besten Revenue-Management-System gewählt wurde.

Besonders relevant für unabhängige Betriebe

Viele unabhängige Hotels und kleinere Gruppen verfügen nicht über spezialisierte Revenue-Abteilungen. Preisentscheide werden oft parallel zum operativen Tagesgeschäft getroffen. Wenn relevante Kennzahlen direkt im PMS sichtbar sind, reduziert sich der Analyseaufwand erheblich. Entscheidungen können auf klaren, kontextbezogenen Informationen beruhen – ohne zusätzliche Tools oder separate Auswertungen.

Revenue Management wird dadurch nicht zu einer zusätzlichen Aufgabe, sondern zu einem integrierten Bestandteil des Hotelalltags.

Integration in bestehende Systeme

Revenue Intelligence ist bereits in über 15 PMS-Partnern verfügbar: RMS, Ibelsa, Casablanca, Planet, Apaleo, SabeeApp, HopSoftware, Avondata/Rezcontrol, FreetoBook, VIPS, Preno, Resly, Suitech, Class One und HotelSync. Für bestehende RoomPriceGenie-Kund:innen innerhalb dieser Systeme ist die Funktion ohne zusätzliche Kosten verfügbar. Weitere Integrationen sind vorgesehen.

Fazit

Revenue Intelligence steht für einen pragmatischen Umgang mit Umsatzdaten: weg von isolierten Analyse-Tools, hin zu integrierten Entscheidungsgrundlagen im operativen System. Wenn Ertrags- und Nachfrageindikatoren dort sichtbar sind, wo täglich gearbeitet wird, entstehen schnellere Reaktionen, klarere Entscheidungsprozesse und messbare wirtschaftliche Vorteile.

Revenue Management wird damit nicht nur effizienter, sondern auch praxisnah und im Hotelalltag wirksam. 

Über RoomPriceGenie

RoomPriceGenie ist ein innovatives, preisgekröntes Revenue-Management-System (RMS) und wird von mehr als 4.000 Hotels und Hotelgruppen in 65 Ländern weltweit genutzt. RoomPriceGenie hilft Hotels, ihre Buchungszahlen zu steigern, Umsatzchancen zu maximieren und eine kontinuierliche Rentabilität sicherzustellen. Mit mehr als 80 Integrationen in führende Hotelsoftware ermöglicht RoomPriceGenie Hoteliers, ihre Unternehmens- und Umsatzziele konsequent zu erreichen.
Mehr über RoomPriceGenie unter www.roompricegenie.com/de/. 

Scanne den QR-Code, um mehr über Revenue Intelligence zu erfahren:

Oder nutze unseren Link


 

 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine repräsentative Bitkom-Umfrage zeigt erhebliche Unterschiede beim Wissen der Deutschen über digitale Sicherheit. Während Cyberangriffe den meisten Bürgern ein Begriff sind, bleiben konkrete Schutzmechanismen wie Passkeys oft unbekannt.

Amadeus erweitert seine strategische Partnerschaft mit Google und integriert das Sprachmodell Gemini sowie Google Maps für personalisierte Reiseempfehlungen. Die Kooperation baut auf der laufenden Migration von Plattformteilen in die Google Cloud auf, die die globale Reichweite des IT-Dienstleisters auf 42 Regionen ausweitet.

Das Technologieunternehmen Amadeus migriert Teile seiner Plattform in die Google Cloud und nutzt künftig generative Künstliche Intelligenz. Die Kooperation soll die globale Reichweite ausbauen und die Effizienz optimieren.

American Express plant die Übernahme der Restaurantreservierungsplattform TheFork von Tripadvisor. Der Kaufpreis soll bei 700 Millionen US-Dollar liegen, der Abschluss wird bis Ende 2026 angestrebt.

Die spanische Datenschutzbehörde AEPD hat gegen das Technologieunternehmen Amadeus eine Strafe von 14,4 Millionen Euro verhängt. Grund ist die unzulässige Verknüpfung von Buchungs- und Hoteldaten zur Profilerstellung ohne Einwilligung der Reisenden.

Eine repräsentative Umfrage des Digitalverbands Bitkom zeigt, dass 36 Prozent der Deutschen ungern um Hilfe bei technischen Problemen bitten, obwohl die große Mehrheit Unterstützung nutzt. Besonders bei jüngeren Menschen und Männern ist die Hemmschwelle hoch.

Anzeige

Fragmentierte IT-Systeme kosten Hotels in der DACH-Region jährlich bis zu 51 Arbeitstage pro Mitarbeiter:in und bis zu 21 Prozent ihrer Betriebskosten. Der Prozess dorthin ist unbewusst und schleichend. Es gibt jedoch sechs Warnsignale, die zeigen, ob ein Haus an veralteten Lösungen festhält und: Quick Wins für einen schlanken Veränderungsprozess.

IHG Hotels & Resorts hat eine Anwendung in ChatGPT gestartet und kündigt die Einführung einer KI-gestützten Gesprächssuche auf seiner Website und in der IHG-One-Rewards-App an. Die neuen Funktionen sollen die Hotelsuche und Buchung vereinfachen.

Google hat erstmals offiziell Stellung zu Generative Engine Optimization (GEO) bezogen. In einem neuen Leitfaden erklärt das Unternehmen, dass die Optimierung für KI-Suchfunktionen aus seiner Sicht weiterhin klassische Suchmaschinenoptimierung ist.

Manna Air Delivery hat eine neue Partnerschaft mit Uber angekündigt und will sein Drohnenliefernetz in den USA und Europa ausbauen. Bereits heute arbeitet das Unternehmen mit Plattformen wie Deliveroo, Just Eat und DoorDash zusammen.