SIDES erweitert Produktpalette um Paymentmodul SIDES Pay 

| Technologie Technologie

SIDES erweitert seine Software um eine sichere Zahlungsplattform: Ab sofort bietet die All-in-One Gastrosoftware eine vereinfachte, bargeldlose Zahlungsabwicklung im Restaurant, Onlineshop sowie der App. SIDES Pay deckt dabei mit Kredit- und Debitkarten sowie Digital Wallets alle wichtigen Zahlungsarten in einem System ab. Die ganzheitliche Softwarelösung von SIDES vereinfacht von der Bestellung bis zur Zahlung den gesamten Kaufprozess in der Gastronomie.

Mit SIDES Pay können Gastronom:innen verschiedene Zahlungsarten in ihrem Restaurant und online anbieten, mehr Kund:innen ansprechen und ihren Umsatz nachhaltig steigern. Bargeldlose Zahlung sowie ein nutzerfreundlicher Checkout sind dank der Whitelabel-Integration von Stripe ab sofort fest in die Software integriert.

+++ Hier direkt mehr über die Zahlungsplattform von Sides erfahren +++ 

„Eine reibungslose Omnichannel-Zahlungsabwicklung ist ein wichtiger Bestandteil der Kundenerfahrung – nicht zuletzt auch in der Gastronomie. Wir freuen uns, SIDES bei der Erweiterung seines Angebots und beim Erschließen neuer Geschäftsfelder zu begleiten und die Nutzer:innen von SIDES auf dem letzten Teil der Customer Journey zu unterstützen“, sagt Marcos Raiser do Ó, Head of DACH & CEE bei Stripe.

 

Sichere Zahlung im Restaurant und online garantiert

Das neue Payment-Modul fügt sich nahtlos in die SIDES Kassensoftware sowie den Onlineshop und die App ein und komplettiert damit die All-in-One Lösung für die Gastrobranche. Nutzer:innen von SIDES Pay wickeln zukünftig sowohl online als auch im Restaurant mehr Käufe mit weniger Aufwand ab. Der Vorteil für die Gastronom:innen: Ihre Konversionsraten werden erhöht und die Umsätze gesteigert.

Zudem bedient die Vielzahl an Zahlungsmöglichkeiten die unterschiedlichen Bedürfnisse der Gäste und führt damit zu einem verbesserten Kundenerlebnis. Die flexible Kauferfahrung verbessert nachhaltig die Kundenbeziehung und sorgt für zufriedene Gäste.

„Bargeldlose Zahlungsmittel werden immer beliebter. Restaurantbesucher:innen erwarten heute standardmäßig eine große Auswahl an Zahlmethoden. Für SIDES steht schon immer der einfache und unkomplizierte Service im Mittelpunkt. Gemeinsam mit Stripe ermöglichen wir unseren Kund:innen daher mit SIDES Pay ab sofort auch die zeitgemäße kontaktlose Zahlungsabwicklung in der Gastronomie. Denn die bargeldlose Zahlung ist ein wichtiger Bestandteil der modernen Gastronomie“, erklärt Björn Wisnewski, CEO von SIDES.

+++ Hier direkt mehr über die Zahlungsplattform von Sides erfahren +++ 

Über SIDES

SIDES (ehemals SimplyDelivery) ist einer der führenden Anbieter für Gastronomie- und E-Commerce-Software in Europa. Das Softwareunternehmen mit Hauptsitz in Berlin entwickelt konsequent Lösungen für alle Restaurantprozesse, die sich durch Automatisierung verbessern lassen. 2014 gegründet, ist SIDES heute eine vollumfängliche Software, mit der Gastronom:innen vorausschauend, selbstbestimmt und profitabel ihren Markt gestalten. SIDES trägt mit Softwarelösungen dazu bei, Ressourcen wie Manpower, Zeit, Energie sinnstiftend einzusetzen: dort, wo sie wirklich gebraucht werden. Das modulare System passt sich an die spezifischen Bedürfnisse von Restaurants, Lieferdiensten, Franchise-Unternehmen oder Ghost Kitchens an. Dabei bildet das Kassensystem das Herzstück der Software. Die zertifizierte Kasse mit Cloud-TSE lässt sich flexibel mit den anderen Produkten, wie beispielsweise dem Webshop, der Warenwirtschaft, der Fahrer-App oder dem Küchenmanager kombinieren.

Über Stripe

Stripe ist eine Finanzinfrastruktur-Plattform für Unternehmen. Von Start-ups bis hin zu den weltweit größten Konzernen nutzen Millionen Organisationen Stripe, um Zahlungen zu akzeptieren, ihren Umsatz zu steigern und neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen. Das Technologieunternehmen mit Hauptsitz in San Francisco und Dublin hat sich zum Ziel gesetzt, das BIP des Internets zu steigern.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Anzeige

PMS, Restaurantkasse, Revenue, Housekeeping, Events: In vielen Hotels läuft alles nebeneinander statt zusammen. Das bremst Entscheidungen, erschwert den Einsatz von KI und kostet jeden Tag Geld. Vernetzte Hospitality-Plattformen sind daher das Zukunftsmodell. Dieser Beitrag zeigt warum, und mit welchen Quick Wins Häuser jetzt aus der Insel-Logik aussteigen.

Eine Untersuchung der Organisation Which? zeigt, dass KI-Zusammenfassungen auf Tripadvisor negative Gästerückmeldungen verharmlosen oder sicherheitsrelevante Warnungen ausblenden. Verbraucherschützer raten zur Vorsicht.

Der Hotelsoftware-Anbieter Mews trennt sich von Mitarbeitern und richtet seine Organisation stärker auf künstliche Intelligenz aus. Richard Valtr und Matthijs Welle betonen zugleich die starke Geschäftslage des Unternehmens.

KI-Bilder, Chatbots oder automatisch erstellte Texte: Ab dem 2. August 2026 gelten neue Transparenzpflichten des EU AI Act. Wann Hotels und Restaurants Inhalte kennzeichnen müssen – und wann nicht.

Warum sind manche Google-Apps auf Android-Handys Standard? Der Tech-Gigant muss eine milliardenschwere Wettbewerbsstrafe der EU-Kommission akzeptieren.

Anzeige

Fragmentierte IT-Systeme kosten Hotels in der DACH-Region jährlich bis zu 51 Arbeitstage pro Mitarbeiter:in und bis zu 21 Prozent ihrer Betriebskosten. Der Prozess dorthin ist unbewusst und schleichend. Es gibt jedoch sechs Warnsignale, die zeigen, ob ein Haus an veralteten Lösungen festhält und: Quick Wins für einen schlanken Veränderungsprozess.

Das Berliner Hoteltechnologie-Unternehmen Smart Host erhält eine Wachstumsfinanzierung von Riverside Acceleration Capital. Die Mittel sollen in den Ausbau der Plattform, die DACH-Region und die Expansion in weitere europäische Märkte fließen.

Microsoft beobachtet seit April 2026 eine gezielte Cyberangriffskampagne gegen Hotels in Europa und Asien. Die Angreifer nutzen täuschend echte Phishing-Mails und installieren nach dem Öffnen vermeintlicher Bilddateien eine dauerhaft aktive Schadsoftware.

Ab August 2026 gelten neue Transparenzpflichten des AI Act. Was bedeutet das für Hotels, Restaurants und touristische Unternehmen? Ein Praxis-Check zeigt, welche KI-Inhalte gekennzeichnet werden müssen – und welche nicht.

Eine aktuelle Studie des TÜV-Verbands zeigt, dass über die Hälfte der deutschen Unternehmen einen hohen Weiterbildungsbedarf bei digitalen Kompetenzen sieht. Insbesondere größere Betriebe und der Handel haben eine hohe Nachfrage.