SuitePad: Mit digitalen Helfern und Lösungen gegen den Fachkräftemangel

| Technologie Technologie

Derzeit ist wohl kaum eine Branche mehr vom Fachkräfte- und Mitarbeitermangel betroffen wie die Hotellerie und Gastronomie. Der Bedarf kreativer und innovativer Lösungen, um Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten, ist daher groß. Es geht aber auch darum, wie man die Ressource Mitarbeiter“ in Zukunft einfach effektiver einsetzen kann. Das Ziel sollte sein, mehr Geschäft mit weniger Personal zu generieren – zugleich aber den eigentlichen Gastgeber- und Servicegedanken weiterhin zu leben. Das finden zumindest die führenden Köpfe von SuitePad, Europas führendem Anbieter von In-Room Tablets in der Hotellerie und Experte für digitale Gästekommunikation.

Im „2022 HotelTechIndex™ Market Leaders Report“ wird neben der Generierung von Zusatzgeschäft und Kosteneinsparung für verschiedene Prozesse auch auf die effiziente Unterstützung von Mitarbeitern durch die Nutzung von In-Room-Tablets eingegangen. Die Auswertung erfolgte über einen Zeitraum von drei Monaten, die Daten basieren auf den Bewertungen tausender Hoteliers bei den HotelTechAwards 2022.

Einsparung von Personalstunden: 80 Prozent der Gäste nutzen digitalen Service

„Automatisiertes Anfragemanagement, integrierte Aufgabenverwaltung oder auch einfach die Möglichkeit, dass Gäste umfassende Informationen zielgenau abrufen können – das spart dem Hotelpersonal enorme Zeit“, erklärt Moritz von Petersdorff-Campen, Mitgründer und Geschäftsführer SuitePad. Und diese Freiräume könnten dann wiederum für andere Aufgaben genutzt werden, um ein qualitativ hohes Gästeerlebnis bieten zu können. Nach Auswertungen von SuitePad nutzen schon jetzt zwischen 70 und 80 Prozent der Hotelgäste täglich das – wenn angeboten – In-Room-Tablet von SuitePad. „Rechnet man das weiter auf die Nutzung aller In-Room-Tablets hoch, so kommt selbst bei konservativer Rechnung eine beträchtliche Zeitsumme zusammen“, so v. Petersdorff-Campen weiter.“

Mehr Zeit für die wesentlichen Aufgaben der Mitarbeitenden

Statt beispielsweise im Hotelrestaurant oder Spa-Bereich anzurufen, reservieren die Gäste selbständig ihre Tisch- und Behandlungszeiten über das In-Room-Tablet. Ebenso verhält es sich mit kleineren Anfragen, die sonst an der Rezeption gestellt würden. Gut mit Daten aufbereitet, liefert das In-Room-Tablet die wichtigsten Informationen zu Öffnungszeiten, Check-in- und -out-Zeiten, es kann für den Weckruf oder auch die Bitte um einen Late-Check-out genutzt werden. „Über unsere ‚Green-Option‘ hat der Gast sogar die Möglichkeit, die Zimmerreinigung mit nur einem Klick abzubestellen“, erklärt v. Petersdorff-Campen. „Das senkt die Kosten, spart dem Hotel Arbeitsaufwand und ist außerdem noch gut für die Umwelt.“

Arbeitsabläufe durch Digitalisierung optimieren und Fehlerquellen minimieren

„Die Green-Option wird mittlerweile tatsächlich sehr häufig von Gästen genutzt. Besonders gerne werden übrigens Gastronomie- und Wellnessleistungen online reserviert – in Hotels, die mit SuitePad arbeiten, passiert inzwischen ein Großteil dieser Buchung über das In-Room-Tablet“, so v. Petersdorff-Campen weiter. Auch Franziska Bruns, Empfangsleitung im Inselhotel König auf Norderney, ist von den Vorteilen des In-Room-Tablets überzeugt: „Unser Alltag ist dank der Einführung des SuitePad viel flexibler. Früher mussten wir zum Beispiel alle Bus- oder Reedereifahrpläne in den Gästemappen austauschen. Es musste ein übergreifender Termin gefunden, mit dem Housekeeping koordiniert und im Büro vorbereitet werden. Das war zum Teil mit hohem Organisationsaufwand und viel Zeit verbunden – ganz abgesehen vom Papier und Druckaufwand.“

Mehr Zeit zum „Kümmern“ und damit Steigerung der Gästezufriedenheit

Und Lena Elbracht, Assistant Front Office Manager im Best Western Hotel Arabellapark in München, sagt: „Dank der vielen Serviceanfragen, die nun digital eintreffen, haben wir mehr Zeit für Gäste, die mit komplexeren Fragen auf uns zukommen. Das SuitePad bietet einen komfortablen, schnellen digitalen Service für unsere Gäste, es ist viel hygienischer als die alte Gästemappe, wirtschaftlicher für uns und moderner als klassisches Equipment. Und: Es hat sich in seiner Einfachheit bewährt. Die Gäste nutzen es rege und erleichtern so auch unseren Rezeptionsalltag.“  


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Nutzung von künstlicher Intelligenz bei der Reiseplanung hat sich in den USA innerhalb eines Jahres von 33 auf 56 Prozent gesteigert. Die Entwicklung signalisiert einen strukturellen Wandel in der Art und Weise, wie Informationen gesucht und Buchungen getätigt werden.

Das Branchenportal PhocusWire berichtet in einem Meinungsbeitrag über die Rolle von Google im entstehenden Markt für agentenbasierte KI-Anwendungen im Onlinehandel. Autor Mario Gavira von Travelier beschreibt darin mögliche Entwicklungen für die Reisebranche.

Anzeige

Auch in der Gastronomie überholt die Kartenzahlung das Bargeld. Mittlerweile wird fast die Hälfte (46 Prozent) der Umsätze in Restaurants mit Karte bezahlt. Die girocard bietet dabei echte Kostenvorteile.

Pressemitteilung

Wie kann eine Hotelkette mit hohem Gästeaufkommen und begrenzten personellen Ressourcen dauerhaft für Sauberkeit sorgen? Als eine der ersten Hotelketten in Deutschland setzt McDreams auf vollständig digitalisierte Prozesse. Das Ergebnis: messbar mehr Effizienz, deutlich weniger Belastung für das Housekeeping und ein durchgehend hohes Maß an Sauberkeit.

 

Viele kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland agieren bei der Digitalisierung ohne festen Plan. Eine aktuelle Bitkom-Studie belegt deutliche Strategiedefizite, während die Fachmesse Transform in Berlin nun Lösungswege aufzeigen soll.

Haften Chatbot-Betreiber für unwahre Aussagen ihrer KI? Unter bestimmten Umständen ja, hat das Landgericht Hamburg in einem KI-Urteil entschieden. Streitpunkt war eine Aussage des X-Chatbots Grok.

Pressemitteilung

Veranstaltungslocation Hof Bissee in Schleswig-Holstein stellt Bankettverkauf auf automatisierte Echtzeit-Angebote um – Interessenten erhalten personalisierte Angebote noch während Ortsbegehung

Eine neue Studie von Booking.com deckt eine kritische Qualifikationslücke im europäischen Gastgewerbe auf: Während digitale Kompetenzen als überlebenswichtig eingestuft werden, investiert nur eine Minderheit der Betriebe aktiv in die entsprechende Schulung ihrer Mitarbeiter.

Anzeige

Der Technologiedienstleister Dirs21 präsentiert eine strategische Erweiterung seines Portfolios. Mit den neuen Modulen Dirs21 Mice und Dirs21 Plus rückt das Unternehmen das Potenzial von Non-Logis-Umsätzen in den Fokus . Ziel ist es, alle Flächen und Leistungen eines Hotels ebenso einfach buchbar zu machen wie Hotelzimmer. Ein Gespräch mit CEO David Heidelberg.

Anzeige

Sie arbeiten mit Zahlen, Konzepten, Verträgen: Ihre Expertise ist der Kern Ihres Geschäfts, Zeit ein entscheidender Erfolgsfaktor. Mit PayPal erhalten Sie Honorare, Vorschüsse oder Pauschalen schnell und sicher. Ohne Nachfassen.