Tourismus

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Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.

Die GBTA erwartet für 2026 Geschäftsreiseausgaben von 404 Milliarden Euro in Europa. Während die Ausgaben um sieben Prozent steigen sollen, wächst die Zahl der Reisen laut Prognose lediglich um 0,7 Prozent. Deutschland bleibt der größte europäische Geschäftsreisemarkt.

Das Ferienhaus-Portal Holidu hat das Suchinteresse bei Google für deutsche Kleinstädte mit weniger als 20.000 Einwohnern ausgewertet. Dabei führen Füssen und Winterberg das aktuelle Ranking an.

Hunderttausende Touristen zieht es Jahr für Jahr an die gleichen Orte. Die Europäische Kommission will die Länder dabei unterstützen, Folgen auszugleichen - und Europas Tourismus stärken.

Der Blick vom Gipfel der 2.962 Meter hohen Zugspitze auf die winterweiße Bergwelt, die tiefverschneiten Täler und die schier endlose Weite ist überwältigend und macht Lust auf die geplante Wandertour. Das Besondere: Mit der Zugspitzbahn erreichen wir den Zugspitzgletscher mit seiner Panorama-Plattform mühelos, ganz ohne große Anstrengung.

Der Flusskreuzfahrt-Anbieter A-Rosa erweitert seine Flotte. Die beiden 110 Meter langen Schiffe «A-Rosa Alea» und «A-Rosa Clea» werden ab April 2024 zunächst auf dem Rhein unterwegs sein.

Die Erholung des deutschen Incoming-Tourismus nach Corona gewinnt an Dynamik. Treiber der Entwicklung sind weiterhin die europäischen Quellmärkte, die laut DZT 91 Prozent der Vergleichswerte des Jahres 2019 erreichen.

Reisen, die Welt entdecken - und gleichzeitig etwas Gutes tun: Diesen Ansatz verfolgt Aida Cruises mit der eigenen wohltätigen Initiative Aida Cruise & Help seit 2019. Dank des Engagements von Gästen und Crew konnte nun der Bau vier weiterer Schulen ermöglicht werden.

Die griechische Regierung plant eine Erhöhung der Bettensteuer, um Touristen für Umweltschäden zur Verantwortung zu ziehen. Die Pläne stoßen jedoch auf Widerstand bei den Hoteliers des Landes.

Die Deutsche Zentrale für Tourismus und ihr französisches Pendant Atout France intensivieren die Zusammenarbeit. Im Mittelpunkt in diesem Jahr steht eine neue Influencerkampagne. Partner der Aktion sind die Deutsche Bahn und die französische SNCF.

Antalya und Palma de Mallorca an der Beliebtheitsspitze: Die beiden Warmwasserziele waren in diesem Sommer wieder die Favoriten der deutschen Urlauber. Zudem erlebt All-Inclusive eine große Nachfrage.

Die Deutsche Bahn hat am Düsseldorfer Hauptbahnhof das erste neu gestaltete Reisezentrum eröffnet. In den kommenden fünf Jahren investiert der DB Fernverkehr deutschlandweit 60 Millionen Euro in die Runderneuerung seiner Reisezentren an den 25 reisestärksten Fernverkehrsbahnhöfen.