Aida Cruises und Antenne Deutschland starten neuen Radiosender

| Tourismus Tourismus

Unter dem Motto "MeerGefühl" geht mit Aidaradio in Kooperation mit Antenne Deutschland am 4. Oktober 2021 um 8 Uhr ein neues Format auf Sendung. Auf die Zuhörer wartet ein Mix aus Musik und Shows. "Leinen los!" heißt die Vormittagssendung von Montag bis Freitag, die den Start in den Morgen bereitet. Weitere Programmpunkte sind unter anderem "Reisewetter zum Wegträumen" und das "Aidaradio Schiffsgeflüster".

Mit den Moderatoren geht es auf eine Reise quer durch die Aida-Welt. Zu hören gibt es Interviews mit Crewmitgliedern und Kapitänen, Geschichten von Bord sowie Neuigkeiten zu Schiffen, Destinationen und aus aller Welt.

"Wir bringen das Aida Urlaubsgefühl zu unseren Gästen nach Hause. Ob beim Kochen oder beim gemeinsamen Essen mit der Familie, bei der Arbeit oder im Auto: Aidaradio sorgt für gute Laune, Good News und Urlaubsgefühl - auch, wenn gerade kein Urlaub ist", sagt Alexander Ewig, Aida Senior Vice President Marketing & Direct Sales.

Claudia Dinges, Antenne Deutschland Programmdirektorin, ist davon überzeugt, dass Aidaradio nicht nur das digitale Programmangebot bereichert, sondern auch den Nerv der Zeit trifft. "Wir werden nicht nur die Aida Community begeistern, sondern eine breitgefächerte Zielgruppe erreichen, die Urlaub für die Ohren erleben will. Mit Aidaradio besetzen wir in Deutschland eine Nische, welche bisher im massenwirksamen Mainstream-Radio durch keinen anderen Sender besetzt wird."

Der Sender wird ab 4. Oktober 2021, 8 Uhr, über den zweiten DAB+ Bundesmux deutschlandweit im Digitalradio zu empfangen sein. Sobald das DAB+ Radio eingeschaltet ist, werden alle verfügbaren Digitalradio-Sender aufgelistet; anschließend in der Senderliste Aidaradio auswählen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ist das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern zu teuer geworden? Immer mehr Urlauber sind einer Umfrage zufolge unzufrieden mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Start ins Tourismusjahr 2026 ist trotzdem vielversprechend ausgefallen.

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass sieben von zehn Österreichern trotz wirtschaftlicher Unsicherheit eine Sommerreise planen. Die gestiegenen Lebenshaltungskosten führen jedoch zu reduzierten Budgets, vermehrten Urlauben im Inland und einer sensibleren Sicherheitsplanung.

Seit seiner Eröffnung 1992 fehlt dem Münchner Flughafen ein Fernbahnhof. Die Hoffnungen auf eine Behelfslösung haben sich zerschlagen. Eine Prüfung ergab, dass ICE-Züge nicht auf der bestehenden Trasse für S-Bahnen und Regionalzüge fahren können.

Der Reiseveranstalter Dertour verzeichnet für den Sommer 2026 eine starke Reiselust der Deutschen bei stabilen Preisen trotz gestiegener Kerosinkosten. Neben frühzeitigen Buchungen für klassische Sonnenziele und Fernreisen gewinnt das Last-Minute-Segment an Dynamik.

Eine Cover-Analyse zeigt die beliebtesten Urlaubsregionen deutscher Fachredaktionen über einen Zeitraum von drei Jahren. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass gedruckte Reisemagazine verstärkt auf naturnahe Rückzugsorte und Bergregionen abseits des Massentourismus setzen.

Das Städtische Klinikum Wolfenbüttel rät Allergikern mit Anaphylaxie-Risiko zur Mitnahme eines ärztlich verordneten Notfallsets im Reisegepäck. Für den Transport von Adrenalin im Flugzeughandgepäck ist eine mehrsprachige ärztliche Bescheinigung erforderlich.

Die DDR-Marineplattform Ostervilm vor Rügen wurde an ein österreichisches Fertighausunternehmen versteigert. Die neuen Eigentümer planen den Umbau der maroden Ostsee-Station zu einem exklusiven, ökologischen Hotel- und Veranstaltungsort.

Eine Untersuchung von Klarna belegt einen deutlichen Wandel im deutschen Urlaubsverhalten hin zu häufigeren und kürzeren Reisen im Jahr 2026. Dies bringt veränderte Anforderungen an die kontinuierliche Finanzplanung und das persönliche Reisebudget mit sich.

Millionen Fans werden zur Fußball-WM in Nordamerika erwartet. Die USA rechnen mit dem bestbesuchten Turnier der Geschichte. Für die Gastgeber geht es um weit mehr als Sport.

Fünf deutsche Gemeinden von den Alpen bis zur Ostsee bewerben sich bei der Welttourismusorganisation um die Auszeichnung als beste Tourismusdörfer der Welt. Die Orte folgen auf die Vorjahressieger Bad Hindelang und Schiltach.