CDU sorgt sich um «Instagramability» Düsseldorfs

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Das Wort ist unaussprechbar, die Bedeutung laut CDU aber ausgesprochen hoch: Die «Instagramability» der Landeshauptstadt soll besser werden, fordern die Christdemokraten im Düsseldorfer Stadtrat. Ihnen geht es dabei um eine Strategie, um Düsseldorf für Benutzer des Sozialen Netzwerks Instagram attraktiver zu machen.

Im Tourismus-Ausschuss wirft die CDU-Opposition der Stadt vor, dass sie die «die bestehenden Möglichkeiten für ihren Auftritt im Internet» bei weitem nicht ausnutze. «So wurde z. B. im Bereich Instagramability bislang weder ein Claim entwickelt, der die Unverwechselbarkeit des Standorts herausstreicht, noch sind im Stadtbild entsprechende Symbole sichtbar.» Als Vorbild wird von der CDU in einem Papier Amsterdam genannt: «Hier wurden bereits vor Jahren die beiden Claims "#Iamsterdam" und "#Youandiamsterdam" entwickelt und erfolgreich vermarktet.»

Bereits bei der Ankunft am Flughafen lade einer der sogenannten Hashtags «mit zwei Metern Höhe und 23,5 Metern Länge» direkt zu einem Selfie ein. Ähnliche Logos seien an markanten Stellen in der Stadt aufgestellt. Am Dienstag soll der Tourismus-Ausschuss über den Antrag der CDU abstimmen.
 

(dpa)


 

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