Die zehn beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Deutschen

| Tourismus Tourismus

Vom Grand Canyon in den USA bis zu den Pyramiden von Gizeh in Ägypten – weltweite Sehenswürdigkeiten begeistern Jahr für Jahr Millionen von Reisenden. Oft sind sie sogar der ausschlaggebende Grund für die Wahl des Urlaubsziels. Doch welche Wahrzeichen faszinieren die Deutschen am meisten?

Gemeinsam mit Appinio ist Urlaubsguru dieser Frage auf den Grund gegangen – und präsentiert jetzt die Ergebnisse:

Auf den Travel-Bucketlists der Deutschen finden sich nicht nur die schönsten Länder oder Städte dieser Welt. Viele Deutsche träumen davon, gezielt berühmte Sehenswürdigkeiten zu besuchen – ganz gleich, ob es sich dabei um historische Stätten, Naturmonumente oder architektonische Wahrzeichen handelt.

Die Ergebnisse der Urlaubsguru-Umfrage zu diesem Thema sind spannend: Die drei beliebtesten Attraktionen der Deutschen befinden sich demnach alle in den USA. Platz eins belegen die beeindruckenden Niagara Falls im Norden der USA (mit 32,8 Prozent), gefolgt vom Grand Canyon ganz im Süden (28,9 Prozent) und der berühmten Golden Gate Bridge (24,9 Prozent), die San Francisco und Marin County miteinander verbindet.
 

Auf Platz vier folgen die Pyramiden von Gizeh in Ägypten (mit 22,2 Prozent), die zu den ältesten erhaltenen Bauwerken der Menschheit gehören. Platz fünf belegt der Eiffelturm in Paris (mit 21,9 Prozent), während das Kolosseum in Rom (mit 21,3 Prozent) auf dem sechsten Platz landet.

Erst danach finden sich Naturwunder wie das Great Barrier Reef (mit 18,5 Prozent auf Platz sieben), historische Stätten wie Machu Picchu (mit 17,7 Prozent auf Platz acht) und das architektonische Meisterwerk Taj Mahal (mit 17 Prozent auf Platz neun) in der Rangliste der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Welt wieder.

Der letzte Platz der zehn beliebtesten Sehenswürdigkeiten geht überraschenderweise an ein deutsches Wahrzeichen: Viele Deutsche (13,4 Prozent) haben das Schloss-Neuschwanstein auf ihrer Bucketlist.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Gute Schneebedingungen vor Beginn der Winterferien sorgen für reichlich Buchungen im Thüringer Wald. Viele Gastgeber in den Wintersportzentren melden eine hohe Auslastung – in einigen Regionen werden die Betten knapp.

Die TUI Love & Travel Studie beleuchtet die Dynamik deutscher Paare im Urlaub. Von der gemeinsamen Budgetplanung bis zum Einfluss von Social Media liefert die Untersuchung relevante Daten für die touristische Zielgruppenanalyse.

Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) sichert sich zum sechsten Mal in Folge das Top 100-Siegel. Mit KI-Anwendungen wie der digitalen Reisebegleiterin Emma und fortschrittlichen Daten-Tools behauptet sich die Organisation als Innovationstreiber im deutschen Tourismus.

Ihren Urlaub lassen sich die Deutschen einiges kosten. Besonders stark gestiegen sind laut einer Umfrage die Ausgaben an ihrem beliebtesten europäischen Reiseziel.

Das neue DRV-Reisebürobarometer zeigt eine stabile Umsatzlage im deutschen Reisevertrieb, warnt jedoch vor sinkenden Renditen. Steigende Kosten für Personal und Miete belasten die Ertragslage, weshalb Serviceentgelte und effiziente Prozesse für die wirtschaftliche Stabilität der Reisebüros immer wichtiger werden.

Seit 25 Jahren prägt Pierre Nierhaus mit seinen Trendreisen die deutschsprachige Hospitality-Branche. Von den Anfängen in New York bis zur heutigen globalen Expertise bietet das Format tiefgehende Analysen und exklusiven Zugang zu internationalen Marktführern. Für das Jubiläumsjahr 2026 locken Premieren und spezielle Konditionen für Branchenentscheider.

Der Deutsche Tourismusverband erwartet für 2025 neue Rekordzahlen bei den Übernachtungen. Gleichzeitig warnt DTV-Präsident Reinhard Meyer vor einem massiven Investitionsstau in den Kommunen und fordert eine dauerhafte Stärkung der Tourismusfinanzierung im Bundeshaushalt.

Die Deutschen sind laut einer repräsentativen Umfrage so reiselustig wie seit 20 Jahren nicht mehr. Doch es muss kein Fernziel sein. In den vergangenen Jahren blieben viele Urlauber in Deutschland.

Der afrikanische Wellness-Markt entwickelt sich zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor. Die Destinationen setzen verstärkt auf eine Kombination aus traditioneller Heilkunde, naturnahen Unterkünften und kulturellen Erlebnissen.

Der Übertourismus macht längst nicht mehr nur klassischen Reisezielen zu schaffen. Inzwischen leiden auch abgeschiedene Gemeinden in der Natur. Was manchen Bürgermeister auf Ideen bringt - so auch in St. Magdalena in Südtirol.