DZT mit German Design Award für Mauerfall-Kampagne ausgezeichnet

| Tourismus Tourismus

Der Rat für Formgebung hat die Digitale Kampagne ‚30 Jahre Mauerfall‘ der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) aus dem Jahr 2019 mit dem German Design Award 2021 ausgezeichnet. Die Fachjury würdigte die „wirkungsmächtige Aktion für das Reiseland Deutschland 30 Jahre nach dem Mauerfall“ mit der Special Mention-Auszeichnung in der Kategorie Excellent Communications Design – Integrated Campaigns and Advertising.

Im Mittelpunkt der Kampagne ‚Reiseland Deutschland – 30 Jahre nach dem Mauerfall‘ stand ein repräsentativer Überblick über das touristische Angebot in ganz Deutschland, das in den vergangenen 30 Jahren seit der Wiedervereinigung kontinuierlich gewachsen und in der Beliebtheit internationaler Gäste gestiegen ist. Zu den Kernelementen der Kampagne gehörte die Live-Berichterstattung von 20 Influencern aus zehn Ländern, die zwischen Juli und September 2019 in 20 Orte deutschlandweit reisten und darüber auf ihren Instagram-Kanälen berichteten. Um die Geschichten langfristig zugänglich zu machen, richtete die DZT auf ihrer Webseite zusätzlich eine Story Wall für die Beiträge der Influencer ein.

Insgesamt wurden 389 Beiträge weltweit veröffentlicht, die 88,7 Millionen Impressionen und 720.000 Klicks erzielten.

Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstandes der DZT: „Der German Design Award spiegelt die erfolgreiche Fokussierung unseres weltweiten Marketings auf digitale Kommunikationsinstrumente wider. Gerade in den herausfordernden Zeiten von Covid-19 ist ein konsistenter und qualitativ hochwertiger Markenauftritt essenziell. Wir sind sehr stolz darauf, dass unsere Social Media-Aktivitäten nicht nur viele Menschen erreichen, sondern auch in visueller Hinsicht Maßstäbe setzen.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Rund sechs Millionen Menschen besuchen jährlich die wohl berühmteste deutsche Kirche, den Kölner Dom. Bislang war das kostenlos. Für Besucher ändert sich das jetzt - doch es gibt Ausnahmen.

Eine aktuelle Studie von Booking.com verdeutlicht Diskrepanzen zwischen dem Wunsch nach nachhaltigem Reisen und dem tatsächlichen Handeln der verschiedenen Generationen.

Der Tourismus in Rheinland-Pfalz ist mit steigenden Gäste- und Übernachtungszahlen in das Jahr 2026 gestartet. Besonders die Regionen Rheinhessen, Mosel-Saar und Ahr legten im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahr zu.

Der Deutsche Reiseverband hat die Bewerbungsphase für den Umweltpreis Ecotrophea 2026 eröffnet. Im Mittelpunkt der diesjährigen Auszeichnung steht die Zusammenarbeit zwischen Tourismusunternehmen und lokalen Gemeinden.

Eine neue Umfrage belegt, dass 34 Prozent der Deutschen ihren Sommerurlaub aufgrund begrenzter Budgets einschränken oder ganz darauf verzichten müssen. Dabei spielt die laufende Kostenkontrolle für die Mehrheit der Reisenden eine entscheidende Rolle.

Fertitta Entertainment hat eine Vereinbarung zur Übernahme von Caesars Entertainment geschlossen. Der Kaufpreis beläuft sich laut Unternehmensangaben auf 17,6 Milliarden US-Dollar einschließlich übernommener Schulden.

Tourismusunternehmen rund um den Bodensee ziehen überwiegend eine positive Zwischenbilanz zum Saisonstart 2026. Vor allem Schifffahrt, Freizeitziele und Bergbahnen melden stabile oder steigende Besucherzahlen.

Die Engpässe bei der Kerosinversorgung durch die Straße von Hormus sollen für Passagiere in Deutschland ohne Folgen bleiben. Der Flug in den Urlaub sei garantiert, versichern verschiedene Anbieter.

Trotz Rekord-Übernachtungszahlen 2025 steckt die Tourismuswirtschaft in Niedersachsen in einem Stimmungstief: Vor allem hohe Kosten für Energie und Lebensmittel sorgen viele Betriebe – doch es gibt Ausnahmen.

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass 83 Prozent der Briten Interesse an Reisen zu literarischen Schauplätzen oder Filmdrehorten haben. Dabei spielen besonders die Identifikation mit Charakteren und die visuelle Präsenz in Medien eine Rolle für die Reiseentscheidung.