Emirates servierte im Januar über 20.000 vegane Gerichte an Bord

| Tourismus Tourismus

Emirates hat im Januar mehr als 20.000 pflanzliche Mahlzeiten an Bord serviert. Im „Veganuary“, wie der Aktionsmonat von der veganen Community genannt wird, sollen Menschen dazu animiert werden, pflanzliche Küche auszuprobieren – die Nachfrage nach den Sondermahlzeiten an Bord ist bei Emirates während dieser Zeit um über 40 Prozent gestiegen.

Die Fluggesellschaft bietet all ihren Fluggästen eine Auswahl an speziellen Menüs für verschiedenste religiöse oder diätische Bedürfnisse, die von einem Team von Ernährungsberatern und Chefköchen entworfen werden. Von den an Bord verfügbaren Sondermahlzeiten werden vegane Gerichte am dritthäufigsten bestellt. Im vergangenen Monat haben Fluggäste Emirates bei einer Umfrage von „Vegan News“ als beste Airline für vegane Speisen gewählt.

Das pflanzliche Kochbuch von Emirates umfasst über 170 Rezepte, um den veganen Gästen eine möglichst große Auswahl zu bieten. Das Team aus Ernährungswissenschaftlern und Köchen verwendet bei der Kreation der Speisen nur frisches Gemüse und besondere Getreide-Sorten. Emirates ist für seine regional inspirierte Bordkulinarik bekannt und verfolgt bei seinen pflanzlichen Gerichten denselben Ansatz. Zu den beliebtesten Gerichten gehören etwa Ravioli mit Pilzfüllung, in der Tajine geschmortes Gemüse mit Couscous sowie ein Süßkartoffel-Linsen-Spinatragout mit braunem Reis. Die Hauptspeisen werden durch gleichermaßen vegane Desserts wie Limonen-Parfait mit Dattel-Zitronen-Kompott, Schokoladenkuchen mit flüssigem Kern oder Chia-Pudding ergänzt. 

Emirates verfügt zudem über eine umfangreiche Käseauswahl an Bord, die im April 2018 mit der Einführung von veganem Käse noch erweitert wurde, um die Bedürfnisse aller Kunden bestmöglich abzudecken. Bereits 18.000 Kilogramm von dem Käse auf Nuss-Basis wurden an Bord serviert. Vegane Menüs sind wie die anderen Sondermahlzeiten auf allen Emirates-Flügen und in allen Kabinenklassen verfügbar und können 24 Stunden vor Abflug bestellt werden. Alle Bordmenüs wechseln monatlich. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine Untersuchung belegt eine hohe Pünktlichkeits-Disziplin deutscher Reisender und zeigt deutliche Unterschiede beim Bedürfnis nach persönlichem Freiraum. Während Senioren die größte Gelassenheit an den Tag legen, fordert die jüngere Generation verstärkt Distanz.

Fit Reisen hat über 7,5 Millionen Google-Bewertungen analysiert, um die besten Stadtparks Europas zu ermitteln. Während Madrid den ersten Platz verteidigt, bleibt Hamburgs Planten un Blomen die bestbewertete Anlage in Deutschland.

In München entsteht mit der „Marina Monaco“ ein temporäres Freizeitareal auf einem ehemaligen Industriegelände. Die Eröffnung ist für Mai geplant, langfristig soll dort ein neues Stadtquartier entstehen.

Am Bodensee spitzt sich ein Streit zwischen deutschen und Schweizer Schifffahrtsunternehmen zu – mit spürbaren Folgen für Fahrgäste. Die Schweizerische Bodensee-Schifffahrt (SBS) fährt in dieser Saison den Konstanzer Hafen nicht an. Hintergrund ist ein Streit über Ticketgelder.

Trotz wirtschaftlicher Schwäche stiegen die Geschäftsreisen in Deutschland deutlich an. Die VDR-Analyse zeigt mehr Reisen, sinkende Kosten und veränderte Strukturen im Markt.

Die Deutsche Zentrale für Tourismus analysiert fortlaufend die Folgen des Iran-Konflikts für den Tourismus nach Deutschland. Berichte zeigen Auswirkungen auf Flugverkehr, Preise und Nachfrage.

Nach Wochen im Persischen Golf haben die «Mein Schiff 4» und «Mein Schiff 5» die Region verlassen können - zwei geplatzte Reisen können nun stattfinden. Auch andere Schiffe passierten die Meerenge.

In Rottweil wird am kommenden Freitag die neue Fußgänger-Hängebrücke „Neckarline“ eröffnet. Die Brücke überspannt das Neckartal auf einer Länge von 606 Metern und gilt damit als längste Hängebrücke ihrer Art in Baden-Württemberg.

Sylt, Usedom, Norderney: Mobiles Arbeiten mit Meerblick ist auch in SH, MV und Niedersachsen möglich. Neben strandnahen Coworking-Plätzen gibt es dafür mancherorts auch spezielle Strandkörbe.

Leere Betten in Wien, Stornowellen in Zürich, wenig Auswirkungen in Spanien und Italien: Warum der Iran-Krieg Asien-Reisende fernhält und welche Folgen das für Hotels und Händler in Europa hat.