Four Seasons Yachts erweitert Flotte

| Tourismus Tourismus

Four Seasons Yachts erweitert die eigene Flotte durch den Bau eines zweiten Schiffes mit dem Namen Four Seasons II. Wie das Unternehmen Marc-Henry Cruise Holdings als Miteigentümer und Betreiber mitteilte, soll die neue Yacht im Jahr 2028 ihr Debüt feiern. 

„Nach dem herausragenden Debüt dieses neuen Unternehmensschritts entwickeln wir unser Yachtangebot gezielt weiter und schaffen Erlebnisse, die den Luxus auf See neu definieren“, sagt Ben Trodd, CEO von Marc-Henry Cruise Holdings. „Four Seasons II baut auf diesem Fundament auf und ergänzt das Erlebnis auf See um neue Angebote, noch individuellere Services sowie erweiterte Möglichkeiten durch die Einführung großzügiger Suiten im Stil privater Residenzen. Jedes Detail wurde sorgfältig durchdacht, damit sich unsere Gäste an Bord überall auf der Welt mühelos wie zu Hause fühlen.“
 

Neue Yacht bietet Platz für insgesamt 79 geräumige Suiten

Das Schiff wird über insgesamt 79 Suiten verfügen. Teil dieser Ausstattung ist eine neue Kollektion von sogenannten Yacht Residential Suites. Diese Unterkünfte verfügen über zwei bis vier Schlafzimmer und befinden sich auf den oberen Decks des Schiffes.

Zur Ausstattung gehören integrierte Küchen, Essbereiche sowie eigene Unterhaltungsbereiche. In ausgewählten Einheiten seien zudem private Pools, Außenduschen und Wellness-Angebote vorgesehen. Ein eigener Concierge soll auf dem Schiff für die Organisation der Abläufe an Bord sowie für die Koordination von Land- und Meereserlebnissen zuständig sein.

Ein Mitarbeiter pro Gast

Das Betreuungsverhältnis an Bord soll laut den Planungen bei einem Gast pro Mitarbeiter liegen, um einen persönlichen Service zu gewährleisten. Die Passagiere haben zudem Zugriff auf verschiedene kulinarische Konzepte sowie ein Wellness-Angebot auf den Routen. Der Präsident und Geschäftsführer von Four Seasons, Alejandro Reynal, betonte, dass das erste Schiff die Übertragbarkeit des Serviceanspruchs auf das Reisen auf dem Wasser demonstriert habe. Mit der Four Seasons II werde diese Vision nun fortgeführt.

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Der deutsche Sommer fand bei Airbnb vor allem in der Natur statt: Mehr als zwei Drittel (67,9 Prozent) der Buchungen in Deutschland entfielen im Sommer 2026 auf ländliche Regionen.

München führt ein Ranking von Fit Reisen zu 177 deutschen Reisezielen an. Auffällig schneiden mehrere kleinere Orte ab: Rottach-Egern und Ofterschwang erreichen die Plätze drei und vier, Bergisch Gladbach und Deidesheim folgen auf den Rängen fünf und sechs.

Die Züge der Deutschen Bahn waren im August zwar etwas pünktlicher unterwegs als zuletzt. Doch wetterbedingte Störungen bei Anlagen führten erneut zu erheblichen Verzögerungen für Fahrgäste.

Im Strandkorb über Sorgen sprechen, beim Spaziergang neue Gedanken fassen: Wie die Tourismusseelsorge Urlauber dabei unterstützen will, die Maske des Alltags abzulegen. Eine Sommerbilanz.

Uber will weltweit rund 3.300 Arbeitsplätze streichen. Besonders Führungskräfte sollen von dem Konzernumbau betroffen sein, während Mittel unter anderem in Fahrdienste, Essenslieferungen und Robotaxis fließen sollen.

Zwei Küsten, viele Seen, sattes Grün und sanfte Hügel. Nicht zu heiß und nur manchmal nass. Schleswig-Holstein gefällt Urlaubern. Doch ein Selbstgänger ist das nicht, wie die Halbjahresbilanz zeigt.

Unter dem Motto „Heritage meets innovation in the Green Heart of Germany“ lädt die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) vom 20. bis 23. September 2026 gemeinsam mit der Thüringer Tourismus GmbH zum Thuringia Travel Summit nach Erfurt.

Eine aktuelle Datenanalyse beleuchtet die wirtschaftliche Bedeutung deutscher Touristen für die Gastronomie und Hotellerie in europäischen Reisezielen im Sommer 2026.

Auf dem Tegernsee ist das erste elektrische Passagierschiff in Betrieb genommen worden. Die neue „Gmund“ bietet Platz für bis zu 180 Fahrgäste und verfügt laut dpa über eine Batteriekapazität für rund zehn Stunden Fahrbetrieb.

 

Der Tourismus in Sachsen kommt nach neu berechneten Daten auf einen Bruttoumsatz von 9,8 Milliarden Euro und eine Wertschöpfung von rund 4,6 Milliarden Euro. Im ersten Halbjahr 2026 stiegen zudem Gästeankünfte und Übernachtungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum.