Fluglinie zwingt Crews zum Abspecken

| Tourismus Tourismus

Pünktlich zum Start des neuen Jahres wollen viele Menschen Gewicht verlieren. So auch die Flugbegleiter der Pakistan International Airlines (PIA), die es allerdings nicht freiwillig machen: General Manager Aamir Bashir verordnete seinen Kabinencrews ein Idealgewicht von 60 bis 66 Kilogramm bei einer Körpergröße von 1,70 Meter. Wie unter anderem CNN berichtet, verwies der Pressesprecher der Fluglinie auf mehrere Beschwerden über „fettleibige“ Crews. Niemand wolle eine schäbige Besatzung im Flugzeug sehen, wie Mashhood Tajwar dem Sender erklärte. Wie viele Passagiere sich über die Besatzungen beschwert hatten, verriet der Sprecher allerdings nicht. 

Wie Tajwar weiter erklärte, ziele die Initiative sowohl auf das Aussehen als auch auf die Gesundheit der Mitarbeiter. Zudem sei PIA nicht die einzige Airline mit derartigen Vorgaben. Kontrolliert werden soll das Gewicht der Angestellten an den jeweiligen Basisstationen. Die gewonnenen Informationen werden dann an das Management weitergeleitet. Betroffen davon sind Schätzungen zufolge etwa 100 Personen, die nun bis Juli Zeit haben, ihr Gewicht zu reduzieren. Sollten sie am Stichtag noch mehr als 13 Kilogramm über dem gewünschten Idealgewicht liegen, droht eine Versetzung zum Bodenpersonal. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine Untersuchung belegt eine hohe Pünktlichkeits-Disziplin deutscher Reisender und zeigt deutliche Unterschiede beim Bedürfnis nach persönlichem Freiraum. Während Senioren die größte Gelassenheit an den Tag legen, fordert die jüngere Generation verstärkt Distanz.

Fit Reisen hat über 7,5 Millionen Google-Bewertungen analysiert, um die besten Stadtparks Europas zu ermitteln. Während Madrid den ersten Platz verteidigt, bleibt Hamburgs Planten un Blomen die bestbewertete Anlage in Deutschland.

In München entsteht mit der „Marina Monaco“ ein temporäres Freizeitareal auf einem ehemaligen Industriegelände. Die Eröffnung ist für Mai geplant, langfristig soll dort ein neues Stadtquartier entstehen.

Am Bodensee spitzt sich ein Streit zwischen deutschen und Schweizer Schifffahrtsunternehmen zu – mit spürbaren Folgen für Fahrgäste. Die Schweizerische Bodensee-Schifffahrt (SBS) fährt in dieser Saison den Konstanzer Hafen nicht an. Hintergrund ist ein Streit über Ticketgelder.

Trotz wirtschaftlicher Schwäche stiegen die Geschäftsreisen in Deutschland deutlich an. Die VDR-Analyse zeigt mehr Reisen, sinkende Kosten und veränderte Strukturen im Markt.

Die Deutsche Zentrale für Tourismus analysiert fortlaufend die Folgen des Iran-Konflikts für den Tourismus nach Deutschland. Berichte zeigen Auswirkungen auf Flugverkehr, Preise und Nachfrage.

Nach Wochen im Persischen Golf haben die «Mein Schiff 4» und «Mein Schiff 5» die Region verlassen können - zwei geplatzte Reisen können nun stattfinden. Auch andere Schiffe passierten die Meerenge.

In Rottweil wird am kommenden Freitag die neue Fußgänger-Hängebrücke „Neckarline“ eröffnet. Die Brücke überspannt das Neckartal auf einer Länge von 606 Metern und gilt damit als längste Hängebrücke ihrer Art in Baden-Württemberg.

Sylt, Usedom, Norderney: Mobiles Arbeiten mit Meerblick ist auch in SH, MV und Niedersachsen möglich. Neben strandnahen Coworking-Plätzen gibt es dafür mancherorts auch spezielle Strandkörbe.

Leere Betten in Wien, Stornowellen in Zürich, wenig Auswirkungen in Spanien und Italien: Warum der Iran-Krieg Asien-Reisende fernhält und welche Folgen das für Hotels und Händler in Europa hat.