Große Wärmflasche soll Touristen am Ostseestrand erfreuen

| Tourismus Tourismus

Diese Wärmflasche ist nichts für zu Hause: Am Strand von Travemünde soll ein überdimensionales Exemplar Touristen in der jetzt beginnenden kühlen Jahreszeit erfreuen. «Die Idee war, die dunkle Jahreszeit attraktiver zu gestalten – ohne dabei so viel Trubel wie im Sommer zu erzeugen», teilte die Geschäftsführerin des Ostsee-Holstein-Tourismus e. V. (OHT), Katja Lauritzen, zur ersten Präsentation mit. Die Idee sei gemeinsam mit mehreren Gemeinden und der Holsteinischen Schweiz umgesetzt worden.

Wärmflasche als Sitzheizung

Der Clou der Wärmflasche: Sie enthält kein heißes Wasser, funktioniert aber dennoch und ist beheizt. So werden Touristen beim Sitzen oder Liegen auf dem mehrere Meter großen Objekt von unten ein wenig gewärmt. Die Wärmflasche soll bis zum Frühjahr reihum in mehreren Orten aufgestellt werden.

Nach Lauritzens Angaben ist die große Wärmflasche ein Prototyp, der so noch nie konstruiert und auch noch nie gebaut worden sei. Man habe vieles ausprobiert, neu konstruieren und umsetzten müssen. Die teilnehmenden Orte sind: Travemünde, Fehmarn, Timmendorfer Strand, Eutin, Plön, Heiligenhafen, Großenbrode, Scharbeutz und Kellenhusen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer feiert 2026 sein 40-jähriges Jubiläum. Mittendrin in diesem so wichtigen Lebensraum liegen die sieben Ostfriesischen Inseln. Und das frisch rezertifiziert als Partner der Nationalparkverwaltung.

Kerosin kostet infolge des Iran-Kriegs viel mehr. Das geht auch an Urlaubern nicht spurlos vorbei, denn es hat Auswirkungen auf die Reisepreise. Auch nachträgliche Erhöhungen können rechtens sein.

Das Kabinenpersonal von Deutschlands größter Airline ist zum Streik aufgerufen. Welche Flüge betroffen sein können und welche Rechte betroffene Reisende haben - der Überblick.

Die griechische Hotelgruppe Domes Resorts hat eine Mehrheitsbeteiligung an Casa Collective erworben. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde eine entsprechende Vereinbarung mit Goldman Sachs geschlossen. Casa Collective ist die Plattform hinter den Hotelmarken Cook’s Club und Casa Cook.

Die Urlaubsinsel Capri führt eine «Anti-Belästigungs-Verordnung» ein: Aufdringliches Ansprechen von Touristen, Flyer oder Lockangebote in Restaurants werden jetzt mit bis zu 500 Euro Strafe geahndet.

Flusskreuzfahrten als Impuls für Hamburgs City: Neue Anleger mit guter Anbindung für Touristen, die Geld in Restaurants und Läden lassen sollen. Rot-Grün will Flusskreuzfahrten für die Stadt nutzen.

Venedig kostet seit letztem Freitag wieder Eintritt: zehn Euro pro Tag. An insgesamt 60 Terminen bis Ende Juli werden Kurzbesucher in der italienischen Lagunenstadt dieses Jahr erneut zur Kasse gebeten.

Krisen wie im Nahen Osten bringen Urlaubspläne ins Wanken: Laut einer Umfrage ändern 16 Prozent der Deutschen mit Plänen für Ostern oder die kommenden drei Monate ihre Reise – einige verzichten ganz.

Die Lufthansa bekennt sich endlich zu ihrer vollständigen Geschichte. Doch zum 100. Jahrestag des Erstflugs steht das Unternehmen nicht allzu glänzend da. Neue Turbulenzen zeichnen sich ab.

Wer an Nord- oder Ostsee einen Strandkorb mieten will, muss je nach Ort und Saison unterschiedlich tief in die Tasche greifen. Wo sich Preise kaum ändern – und wo es teurer wird.