Partnerschaft: Amadeus bringt Booking noch stärker ins Reisebüro

| Tourismus Tourismus

Amadeus startet eine neue Vertriebspartnerschaft mit Booking. Reiseverkäufer können künftig auf viele Inhalte von Booking direkt zugreifen. Zu den Angeboten zählen Hotels, Motels und Resorts ebenso wie Privatzimmer und Appartements sowie viele weitere Unterkünfte. Mit der Partnerschaft mit Booking steigert Amadeus sein Unterkunftsangebot um 30 Prozent.

Das neue Angebot werde in den kommenden Monaten über verschiedene an die Amadeus Travel Platform angeschlossene Buchungslösungen verfügbar werden, einschließlich der Amadeus Selling Platform Connect sowie Amadeus cytric Travel & Expense für Firmenkunden, teilte Amadeus mit. Die Unterkünfte von Booking.com werden gemeinsam mit weiterem Reise-Content angezeigt werden, damit Reiseverkäufer einfacher die gesamte Reise für ihre Kunden zusammenstellen können.

„Wir sind zuversichtlich, dass die Partnerschaft zwischen Amadeus und Booking unseren Reiseverkäufern viele Vorteile bringt“, sagt Jorge Elliott, Executive Vice President of Travel Content Sourcing, Travel Channels bei Amadeus. „Die Kombination der Amadeus Technologie mit dem Content von Booking bedeutet, dass Reisemittler das Angebot von Booking nahtlos suchen und buchen können. Dies wird den Buchungsprozess vereinfachen und Reisen können leichter personalisiert werden. All dies ist Teil unserer Mission, einen Live Travel Space zu bauen und immer bessere Reisen zu ermöglichen.“

Booking erhält eine wesentlich höhere Reichweite durch die Verbindung. „Wir sind stets auf der Suche nach neuen strategischen Partnerschaften, durch die wir noch mehr Menschen weltweit erreichen, damit sie ihre Traumreisen einfach über Booking.com finden und buchen können“, sagt Ripsy Bandourian, Vice President of Partnerships bei Booking.com. Bereits jetzt werden nach Unternehmensangaben jeden Tag über das Portal mehr als 1,5 Mio. Übernachtungen reserviert. 28 Millionen Unterkünfte aus 228 Ländern und Regionen weltweit sind gelistet.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Lufthansa startet ihr neues Servicekonzept FOX auf der Langstrecke. Mit einer Investition von 70 Millionen Euro werden die kulinarischen Angebote und die Ausstattung in allen Reiseklassen, von der Business Class bis zur Economy Class, umfassend erneuert.

Die WHO meldet mehrere Fälle einer Atemwegserkrankung auf einer Atlantik-Kreuzfahrt. Der Virus wird durch Nagetier-Kot übertragen, in seltenen Fällen auch von Mensch zu Mensch.

Im Schwarzwald und auf der Schwäbischen Alb öffnen beliebte Berghütten wieder für die Sommersaison. Wo Wanderer jetzt einkehren und die Aussicht genießen können. Ein Überblick zu fünf möglichen Zielen.

Eine aktuelle Expedia-Studie belegt, dass Reisende pro Trip durchschnittlich 500 US-Dollar für Zusatzkäufe ausgeben. Besonders die Generation Z zeigt sich dabei kauffreudig und offen für neue Marken sowie flexible Zahlungsmodelle.

Der südlichste Kanton der Schweiz lockt mit alpiner Bodenständigkeit und italienischem Dolce Vita. Stiller Genuss und aufregender Glamour sind oft nur Minuten voneinander entfernt.

Festsitzenden Passagieren stehen Mahlzeiten und Erfrischungen zu. Doch was zählt als Erfrischung? Dazu urteilen Gerichte immer wieder. Eine Frage dabei: Was dient noch der Flüssigkeitszufuhr?

Düsseldorf richtet seinen Tourismussektor mit der neuen Strategie „Future of Tourism“ neu aus und setzt verstärkt auf Qualität statt Quantität. Ziel ist es, die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste zu steigern.

Eine neue Auswertung zeigt die beliebtesten Radfernwege Deutschlands für das Jahr 2026. Während der Weserradweg seine Spitzenposition verteidigt, zeigt sich ein deutlicher Trend zu Flussradwegen und Routen im süddeutschen Raum.

Das Urlaubsbarometer 2026 zeigt eine ungebrochene Reiselust in Österreich, wobei Sicherheit und Kosten zu den entscheidenden Faktoren bei der Zielwahl werden. Während Italien und Kroatien als Favoriten gelten, gewinnt Künstliche Intelligenz massiv an Bedeutung.

Die Fluggesellschaft Ryanair hat nach eigenen Angaben angekündigt, ihre Berliner Basis zum 24. Oktober 2026 zu schließen. Betroffen sind sieben stationierte Flugzeuge, die an andere Standorte innerhalb Europas verlagert werden sollen. Gleichzeitig soll das Flugangebot im Winterflugplan um 50 Prozent reduziert werden, wie das Unternehmen mitteilt.