Sardinien hat die schönsten Strände in Italien

| Tourismus Tourismus

In Sardinien ans Meer, in Trentino-Südtirol zum See: Die Mittelmeerinsel und die von den Alpen geprägte Region im Norden haben bei der diesjährigen Wahl zu den schönsten Stränden Italiens am besten abgeschnitten.

Wie die Umweltschutzorganisation Legambiente und der Touring Club Italiano mitteilten, wurden in diesem Jahr 21 Küstenflecke mit der Bestnote von fünf Segeln für ihr klares Wasser und ihre sauberen Strände ausgezeichnet.

Testsieger wurde der Ort Baunei an der Ostküste Sardiniens. Dort darf nur eine gewisse Anzahl an Badegästen an die Strände, um die Auswirkungen des Tourismus auf die Natur zu begrenzen. Von den 21 schönsten Meeresstellen liegen sieben auf Sardinien, vier in der Toskana, je drei in Apulien und Kampanien, zwei in Sizilien und je eine in Basilikata und Kalabrien.

Der beste See liegt in der Provinz Trient

Wen es an saubere und nicht überlaufene Seen zieht, der wird vor allem in Trentino-Südtirol fündig. Als besten See kürten die Tester, die seit mehr als 20 Jahren die schönsten Gewässer des Stiefelstaates ermitteln, den Lago di Molveno in der Provinz Trient. Auch dort wird versucht, mit Kontingenten gegen zu viele Touristen vorzugehen.

Auch der Völser Weiher und der Montiggler See in Südtirol sowie der Lago di Ledro unweit des Gardasees schafften es unter die besten Seen Italiens. Insgesamt wurden zwölf Binnengewässer mit den fünf Segeln - also der bestmöglichen Note des Tests - ausgezeichnet. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ist das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern zu teuer geworden? Immer mehr Urlauber sind einer Umfrage zufolge unzufrieden mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Start ins Tourismusjahr 2026 ist trotzdem vielversprechend ausgefallen.

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass sieben von zehn Österreichern trotz wirtschaftlicher Unsicherheit eine Sommerreise planen. Die gestiegenen Lebenshaltungskosten führen jedoch zu reduzierten Budgets, vermehrten Urlauben im Inland und einer sensibleren Sicherheitsplanung.

Seit seiner Eröffnung 1992 fehlt dem Münchner Flughafen ein Fernbahnhof. Die Hoffnungen auf eine Behelfslösung haben sich zerschlagen. Eine Prüfung ergab, dass ICE-Züge nicht auf der bestehenden Trasse für S-Bahnen und Regionalzüge fahren können.

Der Reiseveranstalter Dertour verzeichnet für den Sommer 2026 eine starke Reiselust der Deutschen bei stabilen Preisen trotz gestiegener Kerosinkosten. Neben frühzeitigen Buchungen für klassische Sonnenziele und Fernreisen gewinnt das Last-Minute-Segment an Dynamik.

Eine Cover-Analyse zeigt die beliebtesten Urlaubsregionen deutscher Fachredaktionen über einen Zeitraum von drei Jahren. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass gedruckte Reisemagazine verstärkt auf naturnahe Rückzugsorte und Bergregionen abseits des Massentourismus setzen.

Das Städtische Klinikum Wolfenbüttel rät Allergikern mit Anaphylaxie-Risiko zur Mitnahme eines ärztlich verordneten Notfallsets im Reisegepäck. Für den Transport von Adrenalin im Flugzeughandgepäck ist eine mehrsprachige ärztliche Bescheinigung erforderlich.

Die DDR-Marineplattform Ostervilm vor Rügen wurde an ein österreichisches Fertighausunternehmen versteigert. Die neuen Eigentümer planen den Umbau der maroden Ostsee-Station zu einem exklusiven, ökologischen Hotel- und Veranstaltungsort.

Eine Untersuchung von Klarna belegt einen deutlichen Wandel im deutschen Urlaubsverhalten hin zu häufigeren und kürzeren Reisen im Jahr 2026. Dies bringt veränderte Anforderungen an die kontinuierliche Finanzplanung und das persönliche Reisebudget mit sich.

Millionen Fans werden zur Fußball-WM in Nordamerika erwartet. Die USA rechnen mit dem bestbesuchten Turnier der Geschichte. Für die Gastgeber geht es um weit mehr als Sport.

Fünf deutsche Gemeinden von den Alpen bis zur Ostsee bewerben sich bei der Welttourismusorganisation um die Auszeichnung als beste Tourismusdörfer der Welt. Die Orte folgen auf die Vorjahressieger Bad Hindelang und Schiltach.