Sri Lanka: Hunderte Tote bei Anschlägen auf Kirchen und Luxushotels

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Bei den Anschlägen in Sri Lanka sind 290 Menschen getötet worden. Ziel der Attaken waren christliche Kirchen und drei Luxushotels. Dabei handelte es sich um das Shangri-La-Hotel, das Cinnamon Grand und das Kingsbury-Hotel.

Ausländische Touristen versuchen derzeit, das Land zu verlassen. Die Urlauber strömten nach Angaben von Behörden an den internationalen Flughafen Bandaraneike.

Hinter den Detonationen an zwei Kirchen steckten möglicherweise Selbstmordattentäter. Auch Augenzeugen im Luxushotel Cinnamon Grand in Colombo schilderten die Tat eines Selbsmordattentäters. Berhörden gehen von der Tat einer regionalen extremistischen Gruppe aus.

Sri-Lanka-Urlauber der großen deutschen Reiseveranstalter haben die Anschläge unbeschadet überstanden. Die Veranstalter Tui und DERtour sagten am Montag mit, dass sie alle Gäste, die derzeit auf der Tropeninsel Urlaub machen, erreicht hätten.

Die  Hotelgruppe Shangri-La und das Cinnamon Grand-Hotel veröffentlichten Statements auf den Homepages der Webseiten der Herbergen und bringen die Trauer der Unternehmen zum Ausdruck.


 

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