Steigendes Vertrauen in die Urlaubsplanung

| Tourismus Tourismus

In Deutschland steigt die Urlaubslust. Nach den in dieser Woche in Aussicht gestellten Lockerungen gehen aktuell 61 Prozent der deutschen Reisenden davon aus, dass sich die Voraussetzung für Urlaub innerhalb Deutschlands verbessert hat. Das ergab eine aktuelle Umfrage unter den Nutzern von Skyscanner. Viele Urlaubswillige in Deutschland möchten so schnell wie möglich wieder reisen. 18 Prozent der Befragten gehen aktuell davon aus, dass es für sie möglich sein wird, schon innerhalb eines Monats in Deutschlands zu verreisen zu können, 31 Prozent innerhalb von drei Monaten.

Die steigende Zuversicht in Deutschland strahlt auch auf Auslandsreisen ab. Trotz aktuell noch geschlossener Grenzen und der globalen Reisewarnung des Auswärtigen Amtes sind 30 Prozent der Deutschen zuversichtlich, dass es möglich sein wird, innerhalb der nächsten drei Monate wieder ins Ausland zu reisen.

Das Volumen der Flugsuchen und Buchungen von Skyscanner.de ist durch die Corona-Krise weiterhin geringer als üblich. Für ausgesuchte Reisezeiträume und Ziele gibt es aber positive Wachstumszahlen. So gab es für die Abflüge von allen deutschen Verkehrsflughäfen für das erste Quartal 2021 (Januar bis März 2021) in den vergangenen vergangen Wochen einen Anstieg der Suchanfragen um 81 Prozent. Vor allem Fernziele stehen hoch im Kurs. Die beliebtesten Ziele aktuell für Anfang 2021 in Deutschland sind aktuell:

    1.     Bangkok

    2.     Miami

    3.     New York

    4.     Auckland

    5.     Bali (Dempasar)

„Wir sehen bei unseren Usern ein hohes Maß an aufgestautem Fernweh“, sagt Jon Thorne, Direktor User-Zufriedenheit bei Skyscanner. Das Unternehmen tue alles, um seinen Usern die besten Informationen und die bestmögliche Auswahl zu bieten, damit sie auch unter neuen Voraussetzungen sicher reisen können. Thorne weiter: „Wenn das Reisen wieder möglich ist, bietet Skyscanner die besten Lösungen für alle, die die Welt erkunden möchten.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Unter dem Motto „Heritage meets innovation in the Green Heart of Germany“ lädt die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) vom 20. bis 23. September 2026 gemeinsam mit der Thüringer Tourismus GmbH zum Thuringia Travel Summit nach Erfurt.

Eine aktuelle Datenanalyse beleuchtet die wirtschaftliche Bedeutung deutscher Touristen für die Gastronomie und Hotellerie in europäischen Reisezielen im Sommer 2026.

Auf dem Tegernsee ist das erste elektrische Passagierschiff in Betrieb genommen worden. Die neue „Gmund“ bietet Platz für bis zu 180 Fahrgäste und verfügt laut dpa über eine Batteriekapazität für rund zehn Stunden Fahrbetrieb.

 

Der Tourismus in Sachsen kommt nach neu berechneten Daten auf einen Bruttoumsatz von 9,8 Milliarden Euro und eine Wertschöpfung von rund 4,6 Milliarden Euro. Im ersten Halbjahr 2026 stiegen zudem Gästeankünfte und Übernachtungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Der Schiefe Turm von Bad Frankenhausen ist mittlerweile schiefer als der Turm von Pisa und nach einer Sicherung und dem Ausbau als Besucherzentrum für Gäste eröffnet worden. Das Projekt kostete rund 14,5 Millionen Euro und soll die touristische Entwicklung der Kyffhäuserregion stärken.

Uber bietet im September erstmals Tagesausflüge mit dem sogenannten Weintaxi von Frankfurt in den Rheingau an. An vier Wochenenden stehen täglich vier Fahrzeuge für Touren zu Weingütern im Rheingau zur Verfügung.

Die Verbraucherzentrale Niedersachsen hat Booking.com verklagt. Streitpunkt ist die Weiterleitung bei „Flug + Hotel“-Angeboten zu lastminute.com der COMVEL GmbH, die nach Auffassung der Verbraucherschützer nicht ausreichend deutlich gemacht wird.

Erstmals seit der Flutkatastrophe im Himalaya-Gebirge im Grenzgebiet zu Nepal haben chinesische Behörden Details zu den auf ihrer Seite vermissten Ausländern bekanntgegeben. Unter den 261 Vermissten sind auch drei Deutsche.

Camping gewinnt in Deutschland weiter an Bedeutung. Laut einer aktuellen Umfrage des ADAC zählt inzwischen jeder Vierte ab 16 Jahren zur Camping-Zielgruppe. Besonders stark gewachsen ist der Anteil in der Altersgruppe der 16- bis 39-Jährigen.

TUI will im Geschäft mit günstigeren Reisen wachsen und setzt dafür auf die neue Low-Cost-Marke Sundeals. Das Angebot ist zunächst auf Großbritannien ausgerichtet und wird ausschließlich online vertrieben. Beim Aufbau greift der Reisekonzern auf Erfahrungen von l’tur zurück.