TripAdvisor Travelers' Choice Awards - Six Senses Laamu bestes Hotel in Asien

| Tourismus Tourismus

Das Six Senses Laamu wurde bei den Travelers' Choice Awards von TripAdvisor als bestes Hotel in Asien ausgezeichnet. In der Kategorie der besten Hotels weltweit landete es auf Platz 7. In der diesjährigen Liste wurde das Six Senses Laamu außerdem zur Nr. 2 der „Top Hotels on the Water in the World“ und zur Nr. 4 der „Best Luxury Hotels in the World“ gekürt.

„Es gibt mehr als 500 Resorts auf den Malediven, die auf TripAdvisor gelistet sind. Von den Urlaubern als bestes Resort im Land, als bestes in Asien und als siebtbestes der Welt eingestuft zu werden, ist eine unglaubliche Leistung,“ erklärt Marteyne van Well, Regional General Manager für Six Senses auf den Malediven.

Ein kurzer Blick auf die TripAdvisor-Seite von Six Senses Laamu zeigt Kommentare wie „Six Senses Laamu ist der schönste Ort auf dem Planeten" und „auf die Insel zurückzukehren, fühlt sich an wie nach Hause zu kommen".  Auch die Freundlichkeit der Gastgeber wird gelobt, die „dieses Resort wirklich zu einem Juwel inmitten des Indischen Ozeans machen".

„Wenn ich die Bewertungen unserer Gäste lese, erfüllt mich das immer mit Stolz,“ fügt van Well hinzu. „In jeder einzelnen Bewertung wird unser unglaubliches Team erwähnt, dessen harte Arbeit und freundliche Art der Grund für den Erfolg des Resorts sind."

Das Six Senses Laamu ist das einzige Luxusresort im Laamu-Atoll im Indischen Ozean. Es wurde zu einem der "Hope Spots" der Welt ernannt. Ein Urlaubsparadies, in dem Delfine entlang der Küste schwimmen und Yin Yang, die berühmteste Surfwelle der Malediven, direkt vor der Küste bricht. Die Küchenchefs bereiten Gerichte aus Produkten zu, die in den Gärten der Insel angebaut werden.

Das Resort besteht aus einer Kombination von Villen an Land und auf dem Wasser, die aus nachhaltigen Materialien gebaut und sich um das von Palmen gesäumte Paradies verteilen. Ein wiederkehrender TripAdvisor-Gast kommentierte: „Ich habe noch nie etwas so Schönes gesehen."


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Rheinkirmes in Düsseldorf feiert mit Start in die Kirmessaison 125 Jahre Jubiläum auf der Rheinwiese. Das Volksfest bietet immer noch Neuheiten: Der Veranstalter verspricht in diesem Jahr rund 30 neue Angebote.

Vom Meeresrauschen in den Schlaf gewiegt werden und morgens den Sonnenaufgang über der See beobachten: Schlafstrandkörbe sind beliebt. Über eine Erfolgsgeschichte aus dem Norden.

Eine aktuelle Analyse untersucht die Beliebtheit von 30 Alpendestinationen anhand von Instagram-Followerzahlen und Gastronomiebewertungen. Die Ergebnisse zeigen regionale Unterschiede in Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz.

Eine Umfrage unter Ferienhausvermietern zeigt, dass neben klassischen Verboten auch kurios anmutende Regeln existieren. Diese spezifischen Vorgaben sollen meist die Unterkunft vor Schäden bewahren und den Aufenthalt für alle Gäste sichern.

Strand, Altstadt oder Sehenswürdigkeit: Im Urlaub ist das Smartphone schnell gezückt. Doch wer die Fotos anschließend in sozialen Medien oder in größeren Chatgruppen teilt, sollte vorher genau hinschauen.

Der Wildes-Wasser-Weg in Bodenmais ist zum schönsten Wanderweg Deutschlands 2026 in der Kategorie Tagestouren gewählt worden. Insgesamt beteiligten sich über 52.000 Personen an der Abstimmung des Wandermagazins.

Das Statistische Bundesamt registriert für das erste Halbjahr 2026 gestiegene Preise für Flugtickets und Pauschalreisen. Dabei zeigen sich je nach Destination teils deutliche regionale Unterschiede bei den Kosten.

Die anhaltende Trockenheit im Hochsommer lässt die Pegelstände des Rheins in Hessen und Rheinland-Pfalz fallen und fallen - für Kabinenschiffe könnte es demnächst eng werden.

Ein aktueller Bericht offenbart wachsende Unterschiede im Reiseverhalten europäischer Nationen. Während Reisende in Deutschland ihre Ausgaben pro Trip erhöhen, setzen britische Urlauber auf eine höhere Frequenz.

Der Deutsche Tourismusverband hat seinen Praxisleitfaden für nachhaltigen Tourismus aktualisiert. Eine Studie zeigt gleichzeitig, dass zwar ein hohes Bewusstsein herrscht, aber oft personelle und finanzielle Kapazitäten fehlen.