Weitere Chalet-Dörfer in Österreich

| Tourismus Tourismus

In den Alpen stehen Chalet-Dörfer bei Reisenden und Investoren seit einigen Jahren hoch im Kurs. Jetzt entstehen in der Region Oberpinzgau im Salzburger Land zwei neue luxuriöse Immobilienprojekte, die mit der lokalen Hotellerie um Gäste buhlen werden.

In Hollersbach in Oberpinzgau werde jetzt 20 Immobilien im modernen Alpenstil gebaut. Diese werden schlüsselfertig übergeben und auf Wunsch steht ein Full-Serviceangebot mit u.a. Shuttledienst, Reinigung und Catering zur Verfügung. Die 14 Apartments und sechs Chalets auf dem Sonnenplateau „Grubing“ sind bereits im Bau. Übergabe der ersten Objekte ist Weihnachten 2019 geplant. Neben einer touristischen Widmung verfügt ein Teil der Immobilien auch über die als Zweitwohnsitz und damit ein Prädikat, das in den Kitzbüheler Alpen - wie in anderen alpinen Orten - heute nur sehr schwer zu erhalten ist. 

„Einen Zweitwohnsitz in Österreich anzumelden ist nicht in allen Regionen möglich und insbesondere in den touristisch stark begehrten Sommer- und Wintersportgebieten schwierig. Ein Dickicht von Hürden erschwert den Erwerb - für Österreicher und ausländische Kaufinteressenten gleichermaßen“ weiß Hamid M. Farahmand, Geschäftsführender Gesellschafter von Clavis International. Mit dem neuen Projekt in Hollersbach werden sowohl die Bedürfnisse von Käufern mit Vermietungsabsicht, als auch Eigennutzer angesprochen. Von der Förderung dieses sanften Tourismus sollen sowohl Einheimische, als auch Tages- und Übernachtungsgäste profitieren.

DAS Neukirchen“ am Großvenediger ist ein weiteres Immobilienprojekt im Salzburger Land. Das Resort in Neukirchen mit 45 Apartments und 8 Penthouses ist als kleines Dorf konzipiert und liegt nur 5 Gehminuten vom Skilift entfernt. Alle Immobilien bieten modernen Komfort, sind hochwertig ausgestattet und im authentisch österreichischen Stil eingerichtet. Jede Einheit verfügt dazu über eine voll ausgestattete Markenküche. Wer mal nicht selber kochen will, kann sich im hauseigenen Restaurant verwöhnen lassen. Gästen steht der moderne, großzügig gestaltete Wellness- und Fitnessbereich kostenfrei zur Verfügung und sie erhalten darüber hinaus an der Rezeption weitere Dienstleistungen und Services. "DAS Neuenkirchen hat eine touristische Widmung, ist somit ein Investitionsmodell für Anleger, wobei auch bis zu 6 Wochen im Jahr Eigennutzung möglich sind" erklärt Farahmand. „Mit einer Rendite von 3,5 bis 4 Prozent nach Abzug aller Kosten bietet sich Anlegern hier ein lukratives Investment.“ Besonders attraktiv ist es vor allem durch seine ganzjährige Ausrichtung, die eine stabile Auslastung auch über die Wintersaison hinweg möglich macht und Steigerungspotential bietet.

Von geführten Skitouren über Wanderungen bis hin zum Après-Ski mit lokalen Schmankerln überzeugt Österreich am Hang und im Tal. Frische Bergluft und ein aktiver Urlaub locken Jahr für Jahr deutsche Wintersportbegeistere ins Nachbarland. Das liegt daran, dass die Skigebiete oft deutlich höher liegen als die heimischen und damit eine bessere Schneesicherheit bieten. Für den Ferienimmobilien Spezialisten Hamid M. Farahmand, gehört der österreichische Markt zum festen Repertoire. „Hier stimmen die Rahmenbedingungen für erstklassigen Wintersporttourismus und der Service ist auf hohem Niveau“, erklärt Farahmand. Der Hamburger Unternehmer ist auf die Planung, Entwicklung und Vermarktung von hochwertigen Ferienimmobilien mit Resort-Konzept spezialisiert.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ist das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern zu teuer geworden? Immer mehr Urlauber sind einer Umfrage zufolge unzufrieden mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Start ins Tourismusjahr 2026 ist trotzdem vielversprechend ausgefallen.

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass sieben von zehn Österreichern trotz wirtschaftlicher Unsicherheit eine Sommerreise planen. Die gestiegenen Lebenshaltungskosten führen jedoch zu reduzierten Budgets, vermehrten Urlauben im Inland und einer sensibleren Sicherheitsplanung.

Seit seiner Eröffnung 1992 fehlt dem Münchner Flughafen ein Fernbahnhof. Die Hoffnungen auf eine Behelfslösung haben sich zerschlagen. Eine Prüfung ergab, dass ICE-Züge nicht auf der bestehenden Trasse für S-Bahnen und Regionalzüge fahren können.

Der Reiseveranstalter Dertour verzeichnet für den Sommer 2026 eine starke Reiselust der Deutschen bei stabilen Preisen trotz gestiegener Kerosinkosten. Neben frühzeitigen Buchungen für klassische Sonnenziele und Fernreisen gewinnt das Last-Minute-Segment an Dynamik.

Eine Cover-Analyse zeigt die beliebtesten Urlaubsregionen deutscher Fachredaktionen über einen Zeitraum von drei Jahren. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass gedruckte Reisemagazine verstärkt auf naturnahe Rückzugsorte und Bergregionen abseits des Massentourismus setzen.

Das Städtische Klinikum Wolfenbüttel rät Allergikern mit Anaphylaxie-Risiko zur Mitnahme eines ärztlich verordneten Notfallsets im Reisegepäck. Für den Transport von Adrenalin im Flugzeughandgepäck ist eine mehrsprachige ärztliche Bescheinigung erforderlich.

Die DDR-Marineplattform Ostervilm vor Rügen wurde an ein österreichisches Fertighausunternehmen versteigert. Die neuen Eigentümer planen den Umbau der maroden Ostsee-Station zu einem exklusiven, ökologischen Hotel- und Veranstaltungsort.

Eine Untersuchung von Klarna belegt einen deutlichen Wandel im deutschen Urlaubsverhalten hin zu häufigeren und kürzeren Reisen im Jahr 2026. Dies bringt veränderte Anforderungen an die kontinuierliche Finanzplanung und das persönliche Reisebudget mit sich.

Millionen Fans werden zur Fußball-WM in Nordamerika erwartet. Die USA rechnen mit dem bestbesuchten Turnier der Geschichte. Für die Gastgeber geht es um weit mehr als Sport.

Fünf deutsche Gemeinden von den Alpen bis zur Ostsee bewerben sich bei der Welttourismusorganisation um die Auszeichnung als beste Tourismusdörfer der Welt. Die Orte folgen auf die Vorjahressieger Bad Hindelang und Schiltach.