War noch was…?

War noch was…?

Nach einem Feuer und dem Fund von Sprengfallen in einem Haus im Norden von München prüft die Polizei Zusammenhänge mit dem Oktoberfest. Das Volksfest bleibt bis 17.30 Uhr geschlossen.

Wegen eines defekten Aufzugs musste die Feuerwehr gestern Abend zum Berliner Funkturm ausrücken. Mehrere Gäste saßen im Restaurant und auf der Aussichtsplattform fest.

Nach einer Ohrfeige im Bierzelt entzieht Münchens Oberbürgermeister der Fraktion der Linken den Tisch in der Ratsboxe. Wie es dazu kam und welche Konsequenzen nun folgen.

Ursprünglich hatte es so ausgesehen, als ob Jimi Blue Ochsenknecht im Streit um eine jahrelang nicht bezahlte Hotelrechnung in Österreich ohne Verurteilung davonkommt. Doch die Staatsanwaltschaft war nicht einverstanden. Nun wurde eine Geldstrafe verhängt.

Nach Eröffnung eines Verleumdungs-Verfahrens gegen Gil Ofarim hat die Verteidigung des Musikers Vorwürfe gegen die Leipziger Justiz erhoben. Der Sänger muss sich ab 24. Oktober wegen Antisemitismus-Vorwürfen gegen ein Leipziger Hotel verantworten.

Als COO von Beyond Meat steht Doug Ramsey eigentlich für einen veganen Lebensstil. Trotzdem war er am Wochenende in einen „fleischigen“ Vorfall verwickelt. Der Manager soll eine Schlägerei mit einem Unfallgegner angezettelt und seinem Kontrahenten dabei in die Nase gebissen haben.

Blasmusik auf dem Oktoberfest? Manchen Wiesn-Besuchern reicht das offenbar nicht mehr aus. Das Bräurosl-Festzelt hat nach entsprechenden Beschwerden anstelle einer Blaskapelle eine neue Band für das Abendprogramm eingestellt.

 

Das Landgericht Leipzig hat die Anklage gegen den Musiker Gil Ofarim wegen falscher Verdächtigung und Verleumdung zugelassen und das Hauptverfahren eröffnet. Der Prozess gegen den Künstler soll am 24. Oktober beginnen.

Ein angemessenes Trinkgeld gehört zum guten Ton. Besonders spendabel zeigte sich allerdings ein Gast in einem italienischen Restaurant in Pennsylvania. Er zahlte einer Kellnerin ein Trinkgeld von 3 000 US-Dollar. Der Haken: Er will es wieder zurück. Nun hat das Restaurant Klage eingereicht.

Nachdem sie sich zwei teure Urlaube in Griechenland und Spanien erschwindelt hat, ist eine Frau vom Amtsgericht Frankfurt zu einem Jahr Bewährungsstrafe verurteilt worden. Das Gericht erließ am Dienstag einen entsprechenden Strafbefehl gegen die 32-Jährige.

Weiter nasskaltes Wetter hat auch am Montag das Interesse am Oktoberfest gedämpft. Auch die Wiesn-Sanitätsstation musste bisher weniger Patienten versorgen als bei der letzten Wiesn 2019. Die Taschendiebfahnder der Polizei hatten hingegen gut zu tun.

Bis zum 3. Oktober werden etwa sechs Millionen Besucher auf dem Münchner Oktoberfest erwartet. Doch während sich die Stadt über das große Geschäft freut, müssen sich Hoteliers auf betrunkene und randalierende Gäste einstellen. Und die müssen bei Sachbeschädigung tief in die Tasche greifen.