War noch was…?

War noch was…?

Nach einem Feuer und dem Fund von Sprengfallen in einem Haus im Norden von München prüft die Polizei Zusammenhänge mit dem Oktoberfest. Das Volksfest bleibt bis 17.30 Uhr geschlossen.

Es begann mit einer teuren Geburtstagsfeier in Tirol und einer offenen Rechnung. Haftbefehl und Verhaftung folgten. Nun soll ein Urteil fallen - allerdings ohne Ochsenknecht.

Russen und Ukrainer lieben ungeachtet des Krieges beim Essen weiter ihre kulinarischen Klassiker wie Borschtsch und Bliny. Die russische Parlamentsküche hat nun aber ein berühmtes Gericht umbenannt.

Der Nürburgring führt eine TikTok-Auswertung deutscher Sehenswürdigkeiten mit rund 109.000 Beiträgen an. Europaweit liegt die Rennstrecke auf Platz neun, während Disneyland Paris die Auswertung anführt.

Alfons Schuhbeck war im Oktober vergangenen Jahres wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe zu drei Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt worden. Wann er die Strafe antreten muss, weiß er nach eigenen Angaben aber selbst noch nicht.

Die Deutsche Bahn Stiftung feiert ihr zehnjähriges Bestehen. Über 25 Millionen Euro sind seit ihrer Gründung 2013 an gemeinnützige Projekte in den Bereichen Bildung, Integration und Ehrenamt geflossen. Jährlich werden zwischen 15 und 25 Förderprojekte unterstützt.

Vier Menschen, darunter drei Einsatzkräfte der Feuerwehr, sind bei einem Dachstuhlbrand einer Gaststätte in Bayreuth leicht verletzt worden. Ersten Schätzungen zufolge entstand ein Schaden von mehr als zwei Millionen Euro.

Weil eine Frau aus Gilford in New Hampshire auf einer Scheibe Schinken ausgerutscht ist, hat sie eine Klage auf Schadensersatz in Höhe von mindestens 50.000 US-Dollar eingereicht. Wie Spiegel Online berichtet, hatte sich die Frau bei dem Sturz den Knöchel gebrochen.

Ein Deutscher ist beim Schwimmen in einem Tiroler See von einem Einheimischen mehrfach mit einem Tretboot angegriffen und überfahren worden. Der 67-Jährige wurde bei dem Vorfall im Reintaler See in Kramsach leicht verletzt.

Eine unscheinbare Rechnung sorgt in Italien derzeit für heftige Diskussionen über Abzocke in Restaurants. Eine Mutter bestellte für ihre dreijährige Tochter in einem Restaurant einen kleinen Extra-Teller und bekam dafür zwei Euro in Rechnung gestellt. Seitdem kochen die Emotionen hoch.

Eine Supermarktkette aus Neuseeland wollte seinen Kunden einen ganz besonderen Rezepte-Service mit künstlicher Intelligenz bieten. Doch statt Gemüseauflauf oder Lasagne, schlug die KI Gerichte aus Menschenfleisch, Bleichmittel oder Armeisengift vor.

Petersilie gehört in die Küche und auf unsere Teller, dabei ist sie nicht ganz ungefährlich. Sie ist sogar die «Giftpflanze des Jahres 2023». Was steckt dahinter?