10 Jahre Deutsche Bahn Stiftung

| War noch was…? War noch was…?

Die Deutsche Bahn Stiftung feiert ihr zehnjähriges Bestehen. Über 25 Millionen Euro sind seit ihrer Gründung 2013 an gemeinnützige Projekte in den Bereichen Bildung, Integration und Ehrenamt geflossen. Jährlich werden zwischen 15 und 25 Förderprojekte unterstützt.

Kindern eine chancengerechte Bildung zu ermöglichen ist eines der Hauptanliegen der Stiftung. Von Beginn an engagiert sich die Stiftung in der Leseförderung u.a. als Mitinitiatorin des Bundesweiten Vorlesetags gemeinsam mit der Stiftung Lesen. Im Bereich Persönlichkeitsstärkung von Kindern und Jugendlichen unterstützt sie u.a. das Mentoringprogramm Balu und Du. Es richtet sich an Grundschulkinder im außerschulischen Bereich. Für einen guten Übergang von der Schule zum Beruf hilft Rock Your Life!: Seit 2022 unterstützt die Stiftung dieses Projekt.

„10 Jahre Deutsche Bahn Stiftung bedeuten 10 Jahre engagiertes Wirken für Menschen, die häufig nicht im Rampenlicht unserer Gesellschaft stehen. Mit ihren Schwerpunkten Integration, Bildung und Ehrenamt übernimmt die Stiftung gesellschaftliche Verantwortung und knüpft an eine schon lange gelebte Eisenbahnertradition an – wichtiger denn je in der heutigen Zeit“, so Richard Lutz, Vorsitzender des Beirates der Deutsche Bahn Stiftung.

Bahnhöfe sind ein zentraler Wirkungsort der Stiftung. Hier werden gesellschaftliche Herausforderungen oft frühzeitig sichtbar. In langjähriger und enger Partnerschaft mit den Bahnhofsmissionen wird Menschen in existenziellen oder psychosozialen Notlagen geholfen. Darüber hinaus setzt sie sich gemeinsam mit der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention für die Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen, wie beispielsweise der Depression ein.

Auch für das Ehrenamt macht sich die Stiftung stark. Durch das Programm Ehrensache wurden seit 2016 mehr als 1600 gemeinnützige Projekte unterstützt, in denen sich Mitarbeitende der Deutschen Bahn (DB) in ihrer Freizeit ehrenamtlich engagieren. Eines davon ist das Projekt „Radeln ohne Alter“. Ehrenamtliche laden ältere Menschen, die in Senioren- oder Pflegeheimen leben, zu kostenfreien Ausfahrten mit einer Rikscha ein.

Unter dem Dach der Stiftung sorgt zudem das DB Museum in Nürnberg mit seinen Außenstellen in Koblenz und Halle (Saale) für einen lebendigen Umgang mit der Eisenbahngeschichte. Als ältestes Eisenbahnmuseum der Welt begeistert es Jung und Alt mit einer Vielzahl an Exponaten und wechselnden Ausstellungen. Damit wird der Bildungsschwerpunkt der Stiftung nachhaltig unterstützt.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der neue ungarische Ministerpräsident Peter Magyar hat sich bei seinem Besuch in Berlin eine Currywurst und eine Flasche Pils gegönnt. Die Berliner Spezialität aß der 45-Jährige zusammen mit Begleitern gleich im Stehen an einer Bude gegenüber dem Hotel Adlon.

Der Dehoga Niedersachsen bietet Hotel- und Gastronomiebetrieben kostenlose Vorlagen an, um Gäste für den respektvollen Umgang mit internationalem Personal zu sensibilisieren. Damit reagiert der Verband auf zunehmende negative Rückmeldungen.

in Hotel in Bayern hat eine Buchung aus Israel mit einer antisemitischen Begründung abgelehnt. Nach Kritik entschuldigte sich das Hotel in der Oberpfalz per E-Mail bei dem Gast und lud diesen zu einem kostenlosen Urlaub ein.

Tui hat ein Ranking zu deutschen Freibädern vorgelegt, das auf Nutzerbewertungen basiert. Dabei wurden über 1.000 Anlagen anhand verschiedener Bewertungskriterien analysiert.

In Italien sind die Autobahnen teuer: Auch deutsche Urlauber kennen das. Jetzt soll es dort bei Staus infolge von Baustellen Geld zurück geben. Allerdings ist die Sache nicht einfach.

Ein Sorgerechtsstreit, der in einer Entführung endet: Seit fast einem Jahr beschäftigt der Fall Block das Landgericht Hamburg. Einer mutmaßlichen Täterin werfen Anwälte widersprüchliche Aussagen vor.

Im Buch «36 Boys. Wie eine Kreuzberger Gang zur Legende wurde» schildert der Journalist Paul Christoph Gäbler die Entstehung der Gang. Damals auch mit dabei: der heutige Sternekoch Tim Raue.

Johann Lafer hat sich erstmals selbst öffentlich zu seiner Krebserkrankung geäußert. Parallel berichten „Bild“ und „Bunte“ über Diagnose, Chemotherapie und den aktuellen Gesundheitszustand des Fernsehkochs.

Bei einem Streit in einer Bar in Lörrach hat ein Mann seine brennende Zigarette im Gesicht eines Barkeepers ausgedrückt und ihn dabei verletzt. Welche Rolle die anderen Gäste spielten.

Sommelier Mirko Rainer hat in Girlan bei Eppan einen neuen Weltrekord im Sabrieren aufgestellt. Innerhalb einer Minute öffnete er nach Angaben der Veranstalter 96 Sektflaschen mit einem Säbel.