14 Kilo Drogen in Hotelzimmer in Köln getrocknet

| War noch was…? War noch was…?

Zivilbeamte der Polizei Köln haben in einem Hotel nahe des Kölner Flughafens zwei Männer vorläufig festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, in einem Hotelzimmer insgesamt 14 Kilogramm Marihuana auf dem Boden ausgebreitet zu haben. Auch wenn die Polizei den Namen des Hotels nicht direkt sagt, handelt es sich um das ibis budget Hotel Köln Porz.

Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass das feuchte Rauschgift auf dem Boden lag, um dort getrocknet zu werden. Dafür hatten die beiden Männer sogar das Bett aus dem Weg geräumt.

Die Ermittlungen der Polizisten führten wenig später auch zu dem Komplizen (28) der beiden Beschuldigten, der die Hotelbuchung vorgenommen hatte. Die Beamten nahmen ihn an dessen Wohnanschrift im Stadtteil Buchheim fest. Für die Durchsuchung seiner Wohnung hatten die Ermittler über die Staatsanwaltschaft Köln bereits einen entsprechenden Beschluss erwirkt.

Gegen 19 Uhr verständigte eine Angestellte (38) des an der Straße „Alter Deutzer Postweg“ gelegenen Hotels die Polizei. „Gäste haben sich über starken Geruch aus einem anderen Zimmer beschwert. Ich habe das Zimmer lokalisiert, aufgeschlossen und auf dem Boden die Drogen gefunden“, gab die Angestellte später zu Protokoll. Als der 21-Jährige mit seinem Begleiter das Hotelzimmer betrat, standen die Zivilpolizisten schon bereit und nahmen die beiden Männer fest.

Kriminalbeamte durchsuchten das Hotelzimmer und beschlagnahmten das Rauschgift und aufgefundenes Beweismaterial. Die drei Beschuldigten müssen sich jetzt in einem Verfahren wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats 27 dauern an.
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein unbekannter Täter hat in der Nacht auf Donnerstag einen Nachtportier in einem Bonner Hotel mit einer Schusswaffe bedroht und Bargeld erbeutet. Nun sucht die Polizei Zeugen des Vorfalls.

Christina Block hat im Prozess um die Entführung ihrer Kinder noch einmal ausführlich Stellung genommen. Dabei gab sie tiefe Einblicke in Familienkonflikte und korrigierte sich in einigen Punkten.

Nach mehreren Monaten des Schweigens hat die angeklagte Mutter Christina Block im Prozess um die Entführung ihrer Kinder nun wieder das Wort ergriffen. Sie wolle einige Punkte ihrer Aussage aus dem Juli 2025 korrigieren. Mehrmals brach ihr die Stimme weg, als sie über ihre Kinder sprach.

Ein Kunde beschwert sich über ein zu leichtes halbes Brot. Das hat teure Folgen für den Bäckermeister. Jetzt muss jede Scheibe gewogen werden. Macht die Regelung die Kunden glücklich?

Etliche Menschen klagten in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Probleme. Zahlreiche Rettungskräfte rückten an. Mittlerweile ist die Ursache für die Beschwerden bekannt.

Für das Hotel Palace in Luzern war ein angebliches Verkaufsinserat über 275 Millionen Euro aufgetaucht. Das Hotelmanagement dementierte einen Verkauf und bezeichnet das Angebot als vollständig erfunden.

Warum für eine besondere Kelterei in Erfurt nun offiziell göttlicher Segen erbeten wurde – und das gleich auch noch auf ökumenischem Wege.

Berlin erreicht im internationalen Work from Anywhere Index der International Workplace Group den 30. Platz und ist damit die einzige deutsche Stadt in der Top 50. Bangkok führt das weltweite Ranking vor Tokio und Barcelona an.

In der Bamberger Altstadt ist ein Auto in ein Haus gekracht und hat dabei die Außenwand durchbrochen. Wie Augenzeugen vor Ort einer dpa-Reporterin schilderten, fuhr der Wagen zunächst durch den Außenbereich einer Gaststätte

Eigentlich wollen sie in die Berge fahren, doch als bei einer Pause ihre geliebte Katze davonläuft, schmeißt eine Familie ihre Pläne über den Haufen. Nun heißt es Autobahn statt Gipfelkreuz.