2.494 Franken Trinkgeld für den Lieferdienst

| War noch was…? War noch was…?

Eine 50-jährige Schweizerin wollte zusammen mit ihrem Sohn bei einem Lieferdienst bestellen. Weil das Kartenlesegerät jedoch zunächst nicht funktionierte, musste der Lieferant noch einmal wiederkommen. Beim zweiten Versuch klappte es dann aber etwas zu gut mit der Bezahlung, wie nun 20min berichtet. Denn als die Kundin am nächsten Tag zur Bank ging, entdeckte sie, dass zusätzlich zum Preis der Speisen 2494.60 Franken abgebucht wurden. Beide Beträge gingen an den Lieferservice bzw. das ausführende Restaurant.

Das Missverständnis konnte zum Glück schnell aufgelöst werden: Demnach hatte die Kundin anstelle des Trinkgelds ihren Pin-Code eingegeben. Und da dem Kartengerät das Papier ausgegangen war, hatten dies weder die Kundin noch der Lieferant bemerkt. 

Vier Tage später war das Geld dann wieder da. Es habe zwar etwas lange gedauert, aber nun sei sie erleichtert, wie die 50-Jährige erklärte. Sauer macht sie lediglich, dass sie zuerst nach dem Trinkgeld gefragt wurde. Normalerweise müsse man erst den Pin eingeben, ist sie überzeugt. So würden die Kunden aber überrumpelt und abgezockt. Ein Postfinance-Sprecher wiedersprach dem jedoch. Derartige Trinkgeld-Pannen seien sehr selten. Zudem sei die Abfolge von Gastrosuisse so gewünscht.  


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ohne Coca-Cola gäbe es gar keinen Weihnachtsmann, behaupten manche. Warum sein Ursprung nichts mit dem US-Getränkehersteller zu tun hat und bei der Optik ein Pfälzer seine Finger im Spiel hatte.

Die aktuelle Mannschaft der Forschungsstation Neumayer III kann sich auf Hochrippe vom Rind mit Sauce béarnaise, Marktgemüse und Herzoginkartoffeln freuen. Das sagt der Koch, Thorben Koeppen, der ein Jahr lang auf Station gekocht und viele besondere Momente erlebt hat.

McDonald's hat einen mit KI hergestellten Reklamespot nach heftiger internationaler Kritik zurückgezogen. Der Spot erweckt den Eindruck, dass er in Amsterdam gedreht wurde. Doch in Wahrheit war er mit KI am Computer hergestellt worden.

Der mutmaßliche Chef der Entführer widerspricht als Zeuge zentralen Äußerungen von Christina Block. Er berichtet von einer Lagebesprechung und einem besonderen Teddy.

Die Mook-Gruppe, die hochwertige Restaurants wie Zenzakan, Ivory Club, Mon Amie Maxi und das M-Steakhouse betreibt, hatte es jüngst mit Gästen zu tun, die, ohne zu bezahlen, die Restaurants verließen. Da die Fahndung der Polizei ergebnislos blieb, nahmen die Gastronomen die Sache selbst in die Hand – mit Erfolg.

Fast fünf Monate nach Beginn des Block-Prozesses ist überraschend der mutmaßliche Kopf der Entführer als Zeuge beim Landgericht Hamburg erschienen. Für seine freiwillige Aussage sicherten ihm die Ermittlungsbehörden sicheres Geleit zu.

Der wegen Steuerhinterziehung und Insolvenzverschleppung verurteilte Star-Koch Alfons Schuhbeck bleibt weiter auf freiem Fuß. Grund sind eine Krebserkrankung des 76-Jährigen und notwendige Behandlungen außerhalb einer Justizvollzugsanstalt.

Im Hotel Le Méridien Hamburg hat die erste Weihnachtsfeier für obdachlose Menschen stattgefunden. Angesichts der positiven Rückmeldungen gibt es bereits Überlegungen für eine Fortsetzung.

Im andauernden Ermittlungsverfahren wegen der Entführung der Block-Kinder hat die Staatsanwaltschaft Hamburg zwei weitere Beschuldigte aus Israel vernommen. Zuvor hatte die Staatsanwaltschaft in einem ähnlichen Schritt bereits den Chef einer israelischen Sicherheitsfirma befragt. Der Prozess wird am Mittwoch fortgesetzt

Die Compass Group Deutschland hat sich entschieden, in der Vorweihnachtszeit ein Zeichen der gesellschaftlichen Verantwortung zu setzen. Das Unternehmen unterstützte die Frankfurter Tafel mit einer Spende von 25.000 Euro anstelle der üblichen Weihnachtspräsente.