Altmaier fährt im Urlaub an der Saar Rad und gönnt sich Eis

| War noch was…? War noch was…?

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (63) fährt im Urlaub nach Hause ins Saarland und reist nicht mehr groß. Früher sei er gerne mit dem eigenen Auto weiter weg gefahren, doch jetzt sei sein ökologischer Fußabdruck «im Vergleich zu früheren Urlauben sehr bescheiden», sagte der CDU-Politiker, der in Ensdorf bei Saarlouis geboren wurde, der «Augsburger Allgemeinen» (Mittwoch). Als Staatssekretär und nun seit rund zehn Jahren als Minister in Berlin sei er die meiste Zeit des Jahres nicht daheim, sagte Altmaier. «Und deshalb verbringe ich seit annähernd 15 Jahren meinen Sommerurlaub zu Hause im Saarland, in meinem Häuschen mit meinem Garten und versuche, mich beim Lesen von Büchern zu entspannen. Dann fahre ich mit dem Fahrrad an der Saar entlang. Manchmal fahre ich auch mit dem Auto in ein Eiscafé an der deutsch-französischen Grenze und esse ein Eis.»


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Nach einem Polizeieinsatz in Leipzig ist Freibergs Oberbürgermeister abgetaucht. Auch eine Sondersitzung des Stadtrates bringt nicht mehr Klarheit. Das Rathaus ist im Krisenmodus.

Am Feiertag Nyepi steht die Urlaubsinsel still - auch für Touristen. Ein Mann aus der Schweiz ärgert sich im Internet über die Regeln. Dafür muss er nun ein Jahr ins Gefängnis.

Muss in einer Gießener Vereinsgaststätte Alkohol ausgeschenkt werden oder reicht ein alkoholfreies Angebot? Nun beschäftigt der Fall das Oberlandesgericht in Frankfurt.

In Deutschland kommen sie selten auf den Teller, in Frankreich gelten sie als Leckerbissen. Doch die Hitze hat auch den Schnecken zu schaffen gemacht. Drohen Engpässe beim Festtagsgericht?

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand. Unklar ist noch die Ursache.

Darf das Tagebuch der Angeklagten Christina Block verwertet werden? Über diese Frage wird im Landgericht Hamburg gestritten. Die Argumente der verschiedenen Parteien.

Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen kommen bei einem Hotelbrand in Westbengalen Menschen ums Leben. Diesmal ist die Millionenstadt Kolkata betroffen.

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand.

Die Chefermittlerin im Fall Block hat ihre Zeugenaussage abgeschlossen. Nun können sich die Verteidiger dazu äußern. Mehrere Anwälte erheben Vorwürfe gegen Polizei und Staatsanwaltschaft.

Unbekannte haben in einem Hotel in Hamburg-Heimfeld einen Geldautomaten aufgebrochen und sind mit ihrer Beute geflüchtet. Sprengmittel kamen nach Erkenntnissen der Polizei nicht zum Einsatz.