Barack Obamas Privatkoch verunglückt

| War noch was…? War noch was…?

Wie die Polizei von Massachusetts mitteilte, starb der persönliche Koch von Barack Obama am Wochenende beim Paddeln in der Nähe des Hauses des Ex-Präsidenten auf Martha's Vineyard.

Die Behörden bargen die Leiche von Tafari Campbell, 45, aus Dumfries, Virginia, am Montag aus dem Edgartown Great Pond, bestätigte die Polizei.

Die Polizei hatte das Wasser seit Sonntagabend abgesucht, nachdem sie einen Anruf über einen männlichen Paddelboarder erhalten hatte, der ins Wasser gegangen war, kurz zu kämpfen schien, um an der Oberfläche zu bleiben, und dann untergetaucht war". Er tauchte nicht wieder auf.

Campbell war bei den Obamas angestellt und besuchte Martha's Vineyard. Die Obamas waren zum Zeitpunkt des Unfalls nicht im Haus anwesend.

Der ehemalige Präsident und seine Frau Michelle Obama erklärten in einer Stellungnahme, Campbell sei ein "geliebter Teil unserer Familie" gewesen, der im Weißen Haus gearbeitet und die Familie auch nach Obamas Ausscheiden aus dem Amt weiter begleitet habe.

"Als wir ihn kennenlernten, war er ein talentierter Souschef im Weißen Haus - kreativ und leidenschaftlich in Bezug auf Essen und dessen Fähigkeit, Menschen zusammenzubringen", so das Paar in der Erklärung. "In den folgenden Jahren lernten wir ihn als einen warmherzigen, lustigen und außerordentlich freundlichen Menschen kennen, der unser aller Leben ein wenig heller machte.

"Als wir uns anschickten, das Weiße Haus zu verlassen, haben wir Tafari gebeten, bei uns zu bleiben, und er hat großzügig zugestimmt. Seitdem ist er ein Teil unseres Lebens, und es bricht uns das Herz, dass er nicht mehr da ist.

Nach Angaben der Obamas hinterlässt Campbell seine Frau und seine Zwillingsjungen.

"Heute trauern wir mit allen, die Tafari kannten und liebten - vor allem mit seiner Frau Sherise und ihren Zwillingsjungen Xavier und Savin - um einen wahrhaft wunderbaren Mann", sagte das Paar.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Johann Lafer hat sich erstmals selbst öffentlich zu seiner Krebserkrankung geäußert. Parallel berichten „Bild“ und „Bunte“ über Diagnose, Chemotherapie und den aktuellen Gesundheitszustand des Fernsehkochs.

Bei einem Streit in einer Bar in Lörrach hat ein Mann seine brennende Zigarette im Gesicht eines Barkeepers ausgedrückt und ihn dabei verletzt. Welche Rolle die anderen Gäste spielten.

Sommelier Mirko Rainer hat in Girlan bei Eppan einen neuen Weltrekord im Sabrieren aufgestellt. Innerhalb einer Minute öffnete er nach Angaben der Veranstalter 96 Sektflaschen mit einem Säbel.

Im Block-Prozess hat eine mutmaßliche Entführerin aus Israel als Zeugin geschildert, dass ihr Team bei der Rückholaktion an Silvester 2023/24 eine ganz andere Reaktion der Kinder erwartet habe.

Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.