Bayer Leverkusen in Leipzig: Bombendrohung im Steigenberger

| War noch was…? War noch was…?

In der Nacht vor dem DFB-Pokalspiel zwischen Bayer Leverkusen und Fußball-Regionalligist Lok Leipzig ist im Steigenberger Grandhotel Handelshof in Leipzig eine Bombendrohung eingegangen. Ein anonymer Anrufer habe um 1.45 Uhr am Empfang des Hotels angerufen und die Drohung ausgesprochen, sagte eine Polizeisprecherin am Samstag.

Bei einer Durchsuchung sei jedoch nichts gefunden. In Ansprache mit einem Sicherheitsberater und dem Hoteldirektor sei auf eine Evakuierung verzichtet worden, so dass das Team von Trainer Gerardo Seoane nicht geweckt werden musste. Zunächst hatte die «Leipziger Volkszeitung» berichtet.

Nach dem Anruf sei die Streifentätigkeit durch die Polizei in der Umgebung des Hotels verstärkt worden. Auch hier seien keine Auffälligkeiten festgestellt worden. Die Polizei ermittelt nun gegen den unbekannten Anrufer wegen Störung es öffentlichen Friedens durch Androhung einer Straftat. (Mit Material der dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Nach einem Polizeieinsatz in Leipzig ist Freibergs Oberbürgermeister abgetaucht. Auch eine Sondersitzung des Stadtrates bringt nicht mehr Klarheit. Das Rathaus ist im Krisenmodus.

Am Feiertag Nyepi steht die Urlaubsinsel still - auch für Touristen. Ein Mann aus der Schweiz ärgert sich im Internet über die Regeln. Dafür muss er nun ein Jahr ins Gefängnis.

Muss in einer Gießener Vereinsgaststätte Alkohol ausgeschenkt werden oder reicht ein alkoholfreies Angebot? Nun beschäftigt der Fall das Oberlandesgericht in Frankfurt.

In Deutschland kommen sie selten auf den Teller, in Frankreich gelten sie als Leckerbissen. Doch die Hitze hat auch den Schnecken zu schaffen gemacht. Drohen Engpässe beim Festtagsgericht?

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand. Unklar ist noch die Ursache.

Darf das Tagebuch der Angeklagten Christina Block verwertet werden? Über diese Frage wird im Landgericht Hamburg gestritten. Die Argumente der verschiedenen Parteien.

Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen kommen bei einem Hotelbrand in Westbengalen Menschen ums Leben. Diesmal ist die Millionenstadt Kolkata betroffen.

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand.

Die Chefermittlerin im Fall Block hat ihre Zeugenaussage abgeschlossen. Nun können sich die Verteidiger dazu äußern. Mehrere Anwälte erheben Vorwürfe gegen Polizei und Staatsanwaltschaft.

Unbekannte haben in einem Hotel in Hamburg-Heimfeld einen Geldautomaten aufgebrochen und sind mit ihrer Beute geflüchtet. Sprengmittel kamen nach Erkenntnissen der Polizei nicht zum Einsatz.