Brand in Restaurant in Hamburger Schanzenviertel verletzt vier Menschen leicht

| War noch was…? War noch was…?

Bei einem Brand im Restaurant Hatari im Hamburger Schanzenviertel sind in der Nacht zum Freitag vier Menschen leicht verletzt worden. Über den Namen des Lokals berichtete das Hamburger Abendblatt. Die Feuerwehr Hamburg teilte mit, zwei Personen seien über eine Drehleiter von einem Balkon gerettet worden. Keiner der Verletzten habe in ein Krankenhaus gebracht werden müssen.

Feuerwehr bringt zwei Personen über Balkon in Sicherheit

Nach Angaben der Feuerwehr brach das Feuer kurz nach Mitternacht aus. Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, sei in dem Restaurant an der Schanzenstraße Küchenmobiliar in Brand geraten. Die Ursache des Feuers sei bislang nicht bekannt.

Dem Bericht zufolge zog Rauch durch das Treppenhaus und in die darüberliegenden Wohnungen. Zwei Personen hätten sich auf einen Balkon begeben und seien von Einsatzkräften mit einer Drehleiter gerettet worden. Insgesamt seien vier Menschen leicht verletzt und vom Rettungsdienst versorgt worden. Eine Einweisung in ein Krankenhaus sei nicht erforderlich gewesen.

Feuerwehr beendet Einsatz nach knapp einstündigen Löscharbeiten

Die Löscharbeiten hätten knapp eine Stunde gedauert, teilte die Feuerwehr mit. Nach Informationen des Hamburger Abendblatts waren rund 40 Feuerwehrleute im Einsatz. Während der Löscharbeiten und der anschließenden Aufräumarbeiten sei die Schanzenstraße zeitweise gesperrt worden. Gegen 2.40 Uhr habe die Feuerwehr den Einsatz beendet.

Polizei untersucht weiterhin Ursache des nächtlichen Restaurantbrands

Die Polizei Hamburg hat nach Angaben der Behörden die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Bislang gebe es keine Erkenntnisse darüber, wie das Feuer entstanden sei.

Das betroffene fünfstöckige Gebäude ist nach Angaben der Polizei derzeit nicht bewohnbar. Ob die Bewohner zurückkehren können, soll ein Sachverständiger prüfen. Erst nach dessen Begutachtung werde über die weitere Nutzung des Hauses entschieden.

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Sommelier Mirko Rainer hat in Girlan bei Eppan einen neuen Weltrekord im Sabrieren aufgestellt. Innerhalb einer Minute öffnete er nach Angaben der Veranstalter 96 Sektflaschen mit einem Säbel.

Im Block-Prozess hat eine mutmaßliche Entführerin aus Israel als Zeugin geschildert, dass ihr Team bei der Rückholaktion an Silvester 2023/24 eine ganz andere Reaktion der Kinder erwartet habe.

Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.

Mehr als 20 Jahre lang liefen die Ermittlungen in einem Mordfall in Ostwestfalen ins Leere. Dann brachte moderne DNA-Technik einen Durchbruch. Für die Richter waren die Beweise eindeutig.

In Hamburg beginnt die mit Spannung erwartete Vernehmung einer wichtigen Zeugin aus Israel – sie soll an der Entführung beteiligt gewesen sein. Vor Gericht erzählt die Frau von der Vorgeschichte.