Bundespresseball im Adlon mit ukrainischen Künstlern und Spendensammlung

| War noch was…? War noch was…?

Der Bundespresseball am 29. April in Berlin steht dieses Jahr im Zeichen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Mit einer Spendenaktion solle die Organisation Reporter ohne Grenzen unterstützt werden, teilte die Bundespressekonferenz als Veranstalter des Balls der Hauptstadtkorrespondenten am Mittwoch mit. Dabei gehe es um gezielte Hilfe, «damit freie Berichterstattung mit überprüfbaren Informationen weiterhin möglich bleibt». Zudem habe man ukrainische Journalisten und Künstler eingeladen.

Das besondere Augenmerk gelte dabei auch der Situation von Journalisten, die weiter in der Ukraine geblieben seien und «unter gefährlichsten Bedingungen über den verbrecherischen Krieg berichten», ebenso Kollegen, die aus zerbombten Städten und Redaktionsbüros hätten fliehen müssen, hieß es weiter.

Von den Mitgliedern der Bundesregierung haben den Angaben zufolge unter anderem Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne), Verteidigungsministerin Christine Lambrecht und Innenministerin Nancy Faeser (beide SPD) ihre Teilnahme am Ball zugesagt.

2020 war der Ball wegen Corona abgesagt worden. 2021 wurde er auf dieses Jahr verschoben. Die Bundespressekonferenz ist der Verein der Hauptstadtjournalisten und Veranstalter des Balls. Der Eintritt für die eingeladenen Gäste kostet mehrere hundert Euro. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

In Hamburg beginnt die mit Spannung erwartete Vernehmung einer wichtigen Zeugin aus Israel – sie soll an der Entführung beteiligt gewesen sein. Vor Gericht erzählt die Frau von der Vorgeschichte.

Nach einem Brand in einem Hotel am Mainzer Hauptbahnhof mussten 43 Menschen das Gebäude verlassen. Drei Personen wurden wegen leichter Rauchgasvergiftungen medizinisch versorgt. Wie lokale Medien berichten, handelt es sich bei dem betroffenen Gebäude um das Hotel Königshof .

Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 55-Jährigen wegen mutmaßlichen gewerbsmäßigen Betrugs erhoben. Der Mann soll mehr als ein Jahr in einem Berliner Hotel gewohnt und Kosten von über 100.000 Euro nicht bezahlt haben.

Nach einer tödlichen Messerattacke auf einen Restaurant-Chef in Hamburg im Februar ist ein 36-jähriger Verdächtiger in der Türkei festgenommen worden. Das bestätigte die Hamburger Staatsanwaltschaft der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatte «Bild» darüber berichtet.

Nach einem Brand in einem Hotel am Mainzer Hauptbahnhof hat die Feuerwehr rund 50 Menschen evakuiert. Drei Personen wurden wegen leichter Rauchgasvergiftungen medizinisch versorgt.

Eine originale Cadbury-Schokoladentafel aus dem Jahr 1900 wird in England versteigert. Die Schokolade war Teil einer Aktion von Königin Victoria für britische Soldaten im Zweiten Burenkrieg.

Ein 35-jähriger Mann ist in Wales zu einer Haftstrafe verurteilt worden, nachdem er mit einer gestohlenen Planierraupe in einen besetzten Pub gefahren war. Der Angeklagte hatte sich zuvor über Äußerungen zur Trennung von seiner Ehefrau geärgert.

Eineinhalb Jahre nach einem Feuer in einem Ausflugslokal an der Bevertalsperre hat es dort erneut gebrannt - und diesmal ist die «Zornige Ameise» komplett abgebrannt. Zahlreiche Einsatzkräfte hatten vergeblich versucht, größeren Schaden abzuwenden.

24 hat den ersten Trailer zum Film „Tony“ veröffentlicht. Der Spielfilm über Anthony Bourdain konzentriert sich laut US-Medien auf dessen frühe Jahre in einer Restaurantküche in Provincetown.

Das Stue Berlin veranstaltet im Juni 2026 den Minigolf Cup Berlin. Laut Mitteilung gehen sämtliche Erlöse der Benefizveranstaltung an den Verein Vincentino e.V. zugunsten kultureller Bildungsprojekte in Berlin.