Bei einer schweren Gasexplosion in einem Hotel in der südrussischen Stadt Gelendschik am Schwarzen Meer sind mindestens ein Mensch getötet und fünf weitere verletzt worden. Bei zwei Verletzten bestehe Lebensgefahr, teilten die Behörden der Region Krasnodar mit. Die Menschen hätten teils Verbrennungen erlitten.
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In der Praxis zeigt sich, dass nicht jede Maßnahme für Energieeffizienz im Hotel gleichermaßen wirksam oder passend ist. Ein kostenloses Merkblatt vergleicht vier zentrale Energieeffizienzmaßnahmen und zeigt, welche Vorteile, Herausforderungen und Voraussetzungen jeweils zu berücksichtigen sind.
Der Regional-Fernsehsender kuban24.tv zeigte Bilder der Verwüstung. Scheiben waren geborsten, Teile der Betonfassade und der Gebäudekonstruktion eingestürzt. Etwa 50 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden, einige wurden in einer Schule untergebracht. Durch die Druckwelle lagen Betonstücke weit verstreut auf der Straße.
Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler ereignete sich das Unglück in einem Laden des Hotels. Dort soll über Nacht Gas aus zunächst unklarer Ursache ausgetreten sein. Als eine Mitarbeiterin am Morgen das Licht anschaltete, sei es zur Explosion gekommen, berichteten Medien. Wegen Verstößen gegen elementare Sicherheitsvorschriften kommt es in Russland immer wieder zu schweren Gasexplosionen. (Mit Material der dpa)
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