Ein Toter und fünf Verletzte bei Gasexplosion in russischem Hotel

| War noch was…? War noch was…?

Bei einer schweren Gasexplosion in einem Hotel in der südrussischen Stadt Gelendschik am Schwarzen Meer sind mindestens ein Mensch getötet und fünf weitere verletzt worden. Bei zwei Verletzten bestehe Lebensgefahr, teilten die Behörden der Region Krasnodar mit. Die Menschen hätten teils Verbrennungen erlitten.

Der Regional-Fernsehsender kuban24.tv zeigte Bilder der Verwüstung. Scheiben waren geborsten, Teile der Betonfassade und der Gebäudekonstruktion eingestürzt. Etwa 50 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden, einige wurden in einer Schule untergebracht. Durch die Druckwelle lagen Betonstücke weit verstreut auf der Straße.

Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler ereignete sich das Unglück in einem Laden des Hotels. Dort soll über Nacht Gas aus zunächst unklarer Ursache ausgetreten sein. Als eine Mitarbeiterin am Morgen das Licht anschaltete, sei es zur Explosion gekommen, berichteten Medien. Wegen Verstößen gegen elementare Sicherheitsvorschriften kommt es in Russland immer wieder zu schweren Gasexplosionen. (Mit Material der dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Nach einem Polizeieinsatz in Leipzig ist Freibergs Oberbürgermeister abgetaucht. Auch eine Sondersitzung des Stadtrates bringt nicht mehr Klarheit. Das Rathaus ist im Krisenmodus.

Am Feiertag Nyepi steht die Urlaubsinsel still - auch für Touristen. Ein Mann aus der Schweiz ärgert sich im Internet über die Regeln. Dafür muss er nun ein Jahr ins Gefängnis.

Muss in einer Gießener Vereinsgaststätte Alkohol ausgeschenkt werden oder reicht ein alkoholfreies Angebot? Nun beschäftigt der Fall das Oberlandesgericht in Frankfurt.

In Deutschland kommen sie selten auf den Teller, in Frankreich gelten sie als Leckerbissen. Doch die Hitze hat auch den Schnecken zu schaffen gemacht. Drohen Engpässe beim Festtagsgericht?

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand. Unklar ist noch die Ursache.

Darf das Tagebuch der Angeklagten Christina Block verwertet werden? Über diese Frage wird im Landgericht Hamburg gestritten. Die Argumente der verschiedenen Parteien.

Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen kommen bei einem Hotelbrand in Westbengalen Menschen ums Leben. Diesmal ist die Millionenstadt Kolkata betroffen.

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand.

Die Chefermittlerin im Fall Block hat ihre Zeugenaussage abgeschlossen. Nun können sich die Verteidiger dazu äußern. Mehrere Anwälte erheben Vorwürfe gegen Polizei und Staatsanwaltschaft.

Unbekannte haben in einem Hotel in Hamburg-Heimfeld einen Geldautomaten aufgebrochen und sind mit ihrer Beute geflüchtet. Sprengmittel kamen nach Erkenntnissen der Polizei nicht zum Einsatz.