„Eine Katastrophe“: Frank Rosin findet deutliche Worte zur Gastronomie

| War noch was…? War noch was…?

Am Donnerstagabend war Frank Rosin, der Star von „Rosins Restaurants“ auf Kabel1, wieder auf Mission. In der aktuellen Folge hilft er dem „Linas“, einem Restaurant im Berliner Prenzlauer Berg. Vor der Ausstrahlung meldete er sich jedoch auf Instagram zu Wort und richtet eine dringende Nachricht an seine Zuschauer.

In seinem Statement an die Fans betont Rosin zunächst, dass die aktuelle Folge von „Rosins Restaurants“ toll, aber auch schwierig sei. Er stellt jedoch fest, dass viele Gastronomiebetreiber glauben, ein Restaurant eröffnen zu können, nur weil sie einige Wochen als Aushilfe in einem Café gearbeitet hätten.

Dies, so Rosin, sei ein Irrglaube. „Das funktioniert nicht. Das ist ein Mittelstandsunternehmertum, und dafür muss man fachlich einfach ausgebildet sein – und das in vielen Bereichen: Gastronomie, Wirtschaft, Ökonomie, Marketing & PR. Das Ganze ist so komplex“, so Rosin in seiner Instagram-Nachricht.

Der TV-Koch fordert daher, dass sich diese Mentalität ändern müsse, und bezeichnet den aktuellen Zustand der Gastronomie im Querschnitt als „eine Katastrophe“.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der DEHOGA hat den Swingerclub HS-Lifestyle Club in Hude für sein Engagement in Sachen Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Der Besitzer des Clubs legt großen Wert auf Umweltfreundlichkeit sowohl beim Heizen als auch beim Essen - und bei den Kondomen.

Das Amtsgericht Rosenheim hat drei junge Hausbesetzer zu gemeinnütziger Arbeit und dem Verfassen jeweils eines Aufsatzes verurteilt. Die jungen Männer hatten ein leerstehendes Hotel gekapert und sollen jetzt zur Auseinandersetzung mit dem Thema angeregt werden, teilte das Gericht am Montag mit.

Der deutsche Regisseur Matthias Glasner hat konkrete Vorstellungen für ein eigenes Restaurant. «Ich liebe Filmemachen. Ich habe aber auch gerade vor, vielleicht ein Restaurant aufzumachen», sagte der 59-Jährige, der einen Silbernen Bären für das beste Drehbuch des Films «Sterben» gewann.

Puppenliebhaberinnen und -liebhaber kommen derzeit im japanischen Nagoya auf ihre Kosten. Das Marriott Associa Hotel stellt nämlich 10.000 sogenannte Hina-Puppen aus. Die Tradition geht auf die Edo-Periode zurück.

Was wie ein gastronomischer Aprilscherz klingt, bietet Starbucks jetzt in China anlässlich des chinesischen Neujahrsfestes: Kaffee mit Schweinefleischaroma. Der „Abundant Year Savory Latte“ wird in 25 ausgewählten Filialen angeboten und soll das Aroma von geschmortem Dongpo-Schweinefleisch enthalten.

Ein Mann hat in einem Restaurant in Neustadt in der Region Hannover eine Tasche mit mehr als 35.000 Euro gefunden. Der Finder habe die Tasche bei der Polizei abgegeben, sagte ein Polizeisprecher. Noch sei völlig unklar, wem das Geld gehöre.

Mit dem Voranschreiten der baulichen Arbeiten auf dem Hamburg Bunker wächst auch das Team das zukünftigen Reverb-Hotels von RIMC. Mit Patrick Weber als Executive Chef und Sebastian Reher als F&B Director konnte ein schlagkräftiges Doppel für die Gastronomie auf dem Bunker gewonnen werden.

Das Pasta-Restaurant „Mom's Spaghetti“ von US-Rapper Eminem in Detroit muss aktuell harte Kritik einstecken, nachdem ein TikTok-Video des Food-Bloggers Mr.ChimeTime viral ging. In dem Clip bezeichnet der Blogger die klassischen „Mom's Spaghetti“ als „die schlechtesten Spaghetti, die ich je in meinem Leben gegessen habe.“

Zwei deutsche Touristen erleben im tropischen Norden Australiens ein ungeplantes Abenteuer. Ihre Navigations-App führt sie mitten in die Wildnis - und dann bleibt ihr Wagen stecken.

Megastar Taylor Swift kann derzeit nirgends unbehelligt essen gehen. Aber in Sydney hat sie es nun versucht - zur Überraschung der Restaurantgäste. «Scharen von Swifties» sammelten sich vor dem Lokal.