Fettige Beute: Neuseeländische Polizei schnappt Fast-Food-Schmuggler

| War noch was…? War noch was…?

Der Polizei in Auckland, Neuseeland gingen jetzt zwei Fast-Food-Schmuggler ins Netz. Die Männer wurden festgenommen, weil sie einige Portionen Chicken-Wings, Krautsalat sowie Pommes über die Stadtgrenzen „schmuggeln“ wollten. Aufgrund der Corona-Maßnahmen ist das Mitnehmen von Essen allerdings streng verboten.

Wie die Bild-Zeitung schreibt, soll die Polizei in einer abgelegenen Straße auf das Auto gestoßen sein. Darin nicht nur die zwei Insassen, sondern auch zehn Portionen Krautsalat, mindestens drei Eimer Chicken Wings und eine unbekannte Menge Pommes – alles vom Fast-Food-Riesen Kentucky Fried Chicken (KFC). Außerdem sollen die Männer noch 100.000 neuseeländische Dollar (ca. 60.000 Euro) sowie zahlreiche Plastikbeutel, die häufig zum Abpacken von Drogen benutzt werden, bei sich gehabt haben.

Was die Männer mit dem Essen anstellen wollten, ist nicht bekannt. Allerdings müssen sich die beiden nun wegen des Verstoßes gegen die Gesundheitsverordnung vor Gericht verantworten. Ihnen droht eine Verurteilung von bis zu einem halben Jahr Gefängnis oder eine Geldstrafe von bis zu 4000 neuseeländischen Dollar (ca. 2.400 Euro).


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Was passiert, wenn man die bayerische Spezialität nachmittags genießt? Eine Ernährungsexpertin bringt Klarheit in den Mythos und erklärt auch, wie lange die Weißwurst frisch im Kühlschrank bleibt.

Die Gerichte auf Mallorca sind völlig überlastet. Das bekommen auch die acht Hobbykegler aus dem Münsterland zu spüren, die auf der Urlaubsinsel bereits seit 2022 der Brandstiftung beschuldigt werden.

Die Wiesn steht in den Startlöchern. Welche Temperaturen der Deutsche Wetterdienst zum Beginn des 191. Oktoberfests derzeit vorhersagt, verrät ein Meteorologe.

500 Euro sollte ein Tavernenbesitzer auf der griechischen Insel Syros zahlen, weil den Beamten der Fisch in seinem Kühlschrank zu frisch erschien, als dass die dazugehörige Rechnung stimmen könnte. Der Wirt ging dagegen vor.

An einer Bar in der Offenbacher Innenstadt hat es am frühen Morgen eine Explosion gegeben. Dabei gingen Schaufensterscheiben der Bar und eines gegenüberliegenden Cafés zu Bruch. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand.

Händler sollen alte Rennpferde mit gefälschten Papieren als Schlachtpferde verkauft haben. In den Niederlanden soll das Pferdefleisch dann zu Snacks wie Fleischbällchen und Kroketten verarbeitet und über den Großhandel vertrieben worden sein.

Wenn ein Passagier an Bord randaliert oder schon vor dem Abheben auffällig ist, gibt es verschiedene Ansätze für die Crew. In seltenen Fällen werden aggressive Passagiere am Sitz fixiert - so ist es kürzlich auf einem American-Airlines-Flug passiert.

Man kennt das in München: Ein paar Tage nach dem Start des Oktoberfests füllen sich Arztpraxen mit hustenden und schniefenden Menschen. Ein kleiner Piks kann das Erkältungsrisiko lindern.e

In einem Gastronomiebetrieb in der Konstanzer Bahnhofstraße ist es zu einem Brand in der Lüftungsanlage und einem Anbau im Küchenbereich gekommen. Alle Personen konnten den Gastronomiebetrieb und die angrenzenden Gebäude unverletzt verlassen.

Der Streit um die Umgestaltung von Figuren auf dem Oktoberfest spitzt sich zu. Aus Protest gegen aus ihrer Sicht erfolgte „Zensurmaßnahmen“ will ein Teil der Schausteller den traditionellen Wiesn-Rundgang boykottieren. Die Stadt München bedauert die Absage.