Frostschaden in Oklahoma: Speisesaal-Decke in Hotel eingestürzt

| War noch was…? War noch was…?

In einem Hotel der Marke Embassy Suites im US-Bundesstaat Oklahoma kam es zu einem massiven Wasserschaden, der zum Einsturz der Deckenverkleidung führte. Hotelgäste hielten den Vorfall im Speisesaal des Hauses in der Stadt Norman mittels Videoaufnahmen fest.

Ablauf des Vorfalls

Nach Berichten betroffener Gäste drang am Morgen zunächst unkontrolliert Wasser in den Speisebereich ein. Kurz darauf versagte die Deckenkonstruktion unter der Last des Wassers und stürzte in den Raum. Eine Hotelbesucherin, Rachel Burrow, schilderte gegenüber dem Sender KTUL-TV die Situation: „Das Licht ging langsam aus und ich sagte: ‚Oh mein Gott, Tony, du musst dich bewegen, sonst laufen wir alle auseinander.‘ Wenn wir uns nicht bewegt hätten, wären wir nass geworden.“

Trotz der Sachschäden und der unmittelbaren Nähe von Personen zum Einsturzort wurden nach aktuellem Stand keine Verletzten gemeldet.
 

Ungeklärte Ursache bei extremen Temperaturen

Obwohl eine offizielle Bestätigung seitens der Hotelleitung zur genauen Ursache noch aussteht, wird ein Zusammenhang mit der herrschenden Wetterlage vermutet. In der Region traten zum Zeitpunkt des Vorfalls extrem niedrige Temperaturen auf.

Unter den Gästen wird ein Rohrbruch innerhalb der Sprinkleranlage als Auslöser diskutiert. Burrow ergänzte hierzu: „Ich bin mir sicher, dass die Löschleitung eingefroren war, und ich weiß nicht, ob das etwas damit zu tun hatte, dass die Getränke gefroren waren oder die Gegend kalt war, aber es war schon etwas verrückt.“

Das Hotelmanagement hat sich bisher nicht im Detail dazu geäußert, inwieweit die Frostperiode die Infrastruktur des Gebäudes beschädigt hat oder welche Maßnahmen zur Sanierung eingeleitet wurden.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Nach einem Brand im Augsburger Hotelturm am 3. Dezember 2025, bei dem ein Bewohner und ein Feuerwehrmann verletzt wurden, ist ein 32-jähriger Tatverdächtiger wegen versuchten Mordes und versuchter schwerer Brandstiftung in Untersuchungshaft genommen worden. Ursprünglich wurde von einem technischen Defekt ausgegangen.

Ohne Coca-Cola gäbe es gar keinen Weihnachtsmann, behaupten manche. Warum sein Ursprung nichts mit dem US-Getränkehersteller zu tun hat und bei der Optik ein Pfälzer seine Finger im Spiel hatte.

Die aktuelle Mannschaft der Forschungsstation Neumayer III kann sich auf Hochrippe vom Rind mit Sauce béarnaise, Marktgemüse und Herzoginkartoffeln freuen. Das sagt der Koch, Thorben Koeppen, der ein Jahr lang auf Station gekocht und viele besondere Momente erlebt hat.

McDonald's hat einen mit KI hergestellten Reklamespot nach heftiger internationaler Kritik zurückgezogen. Der Spot erweckt den Eindruck, dass er in Amsterdam gedreht wurde. Doch in Wahrheit war er mit KI am Computer hergestellt worden.

Der mutmaßliche Chef der Entführer widerspricht als Zeuge zentralen Äußerungen von Christina Block. Er berichtet von einer Lagebesprechung und einem besonderen Teddy.

Die Mook-Gruppe, die hochwertige Restaurants wie Zenzakan, Ivory Club, Mon Amie Maxi und das M-Steakhouse betreibt, hatte es jüngst mit Gästen zu tun, die, ohne zu bezahlen, die Restaurants verließen. Da die Fahndung der Polizei ergebnislos blieb, nahmen die Gastronomen die Sache selbst in die Hand – mit Erfolg.

Fast fünf Monate nach Beginn des Block-Prozesses ist überraschend der mutmaßliche Kopf der Entführer als Zeuge beim Landgericht Hamburg erschienen. Für seine freiwillige Aussage sicherten ihm die Ermittlungsbehörden sicheres Geleit zu.

Der wegen Steuerhinterziehung und Insolvenzverschleppung verurteilte Star-Koch Alfons Schuhbeck bleibt weiter auf freiem Fuß. Grund sind eine Krebserkrankung des 76-Jährigen und notwendige Behandlungen außerhalb einer Justizvollzugsanstalt.

Im Hotel Le Méridien Hamburg hat die erste Weihnachtsfeier für obdachlose Menschen stattgefunden. Angesichts der positiven Rückmeldungen gibt es bereits Überlegungen für eine Fortsetzung.

Im andauernden Ermittlungsverfahren wegen der Entführung der Block-Kinder hat die Staatsanwaltschaft Hamburg zwei weitere Beschuldigte aus Israel vernommen. Zuvor hatte die Staatsanwaltschaft in einem ähnlichen Schritt bereits den Chef einer israelischen Sicherheitsfirma befragt. Der Prozess wird am Mittwoch fortgesetzt