Gast gibt 3 000 Dollar Trinkgeld und fordert sie zurück

| War noch was…? War noch was…?

Ein angemessenes Trinkgeld gehört zum guten Ton. Besonders spendabel zeigte sich allerdings ein Gast in einem italienischen Restaurant in Pennsylvania. Er zahlte einer Kellnerin ein Trinkgeld von 3 000 US-Dollar. Der Haken: Er will es wieder zurück. Nun hat das Restaurant Klage eingereicht.

Eigentlich hatte der Gast eine Rechnung von gerade einmal 13,25 US-Dollar zu zahlen. Umso erstaunter war die Kellnerin über die Großzügigkeit des Mannes und auch Medien griffen die Geschichte auf. Wie CNN damals berichtete, soll der Gast dem Restaurantmanager gesagt haben, dass er in Kryptowährungen involviert sei und er nun versuche, der Gemeinschaft etwas zurückzugeben.

Jetzt macht der Mann offenbar einen Rückzieher. Wie der Stern berichtet, fordert der Gast sein Trinkgeld mittlerweile zurück. Und dass, obwohl die 3 000 US-Dollar bereits abgebucht und an die Kellnerin ausgezahlt worden sind. Das Restaurant wehrt sich allerdings gegen die Forderung und will Klage einreichen.

Warum der Gast das Geld zurückhaben will, ist nicht bekannt. Kryptowährungen wie Bitcoin stehen aktuell jedoch extrem unter Druck. Der Marktwert aller gut 21 000 Internetdevisen fiel auf rund 900 Milliarden US-Dollar. Der Bitcoin fiel am Montagvormittag auf der Handelsplattform Bitfinex bis auf 18 413 US-Dollar – so tief, wie seit drei Monaten nicht mehr. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

In Deutschland kommen sie selten auf den Teller, in Frankreich gelten sie als Leckerbissen. Doch die Hitze hat auch den Schnecken zu schaffen gemacht. Drohen Engpässe beim Festtagsgericht?

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand. Unklar ist noch die Ursache.

Darf das Tagebuch der Angeklagten Christina Block verwertet werden? Über diese Frage wird im Landgericht Hamburg gestritten. Die Argumente der verschiedenen Parteien.

Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen kommen bei einem Hotelbrand in Westbengalen Menschen ums Leben. Diesmal ist die Millionenstadt Kolkata betroffen.

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand.

Die Chefermittlerin im Fall Block hat ihre Zeugenaussage abgeschlossen. Nun können sich die Verteidiger dazu äußern. Mehrere Anwälte erheben Vorwürfe gegen Polizei und Staatsanwaltschaft.

Unbekannte haben in einem Hotel in Hamburg-Heimfeld einen Geldautomaten aufgebrochen und sind mit ihrer Beute geflüchtet. Sprengmittel kamen nach Erkenntnissen der Polizei nicht zum Einsatz.

Zu viele Fische, zu wenig Licht: Nach einer Bürgerbeschwerde nimmt die Veterinärbehörde ein Aquarium im Gastraum eines Karlsruher Lokals unter die Lupe – und stellt dabei gleich mehrere Verstöße fest.

Freibergs Oberbürgermeister Preißler wird vorgeworfen, vor kurzem in einem Leipziger Hotel randaliert und Gegenstände aus dem Fenster geworfen zu haben. Nun wurde offiziell ein Disziplinarverfahren eröffnet.

In Peking sollen Essenskuriere künftig weniger unter Zeitdruck stehen. Wartezeiten an roten Ampeln werden aus der Lieferzeit herausgerechnet. Zudem sollen schlechtes Wetter und schwierige Verkehrsverhältnisse stärker berücksichtigt werden.