Gastwirt tritt Räuber zwischen die Beine

| War noch was…? War noch was…?

Als der Betreiber einer Gaststätte in Hüllhorst in Nordrhein-Westfalen gegen 4.20 Uhr von einem Unbekannten aus dem Schlaf geklingelt wurde, öffnete er diesem die Tür. Auf die Frage was er wolle, antwortete dieser, dass eine Flasche Wodka sein Begehr sei.

Als sich der Betreiber umdrehte, zückte der Unbekannte kurzerhand einen Elektroschocker und forderte Geld aus der Kasse. Ein unvermittelter Tritt zwischen die Beine schlug den Kriminellen in die Flucht, sodass dieser in gebückter Haltung die Gaststätte verließ und mit einem Fahrrad in westliche Richtung floh, wie nun die Polizei mitteilte. 

Der Täter konnte durch den Betreiber wie folgt beschrieben werden. Circa 190 cm groß, 20-25 Jahre alt, schlank, schmales Gesicht, dunkle Haare und sich in hochdeutscher Sprache artikulierend. Er trug eine dunkle Kappe, einen über das Gesicht gezogenen dunklen Strickschal, dunkle Oberbekleidung und eine dunkle Trainingshose.

Wer zur Tatzeit einen schmerzverzerrt auftretenden Mann mit entsprechender Personenbeschreibung wahrgenommen hat oder sachdienliche Hinweise zum Täter geben kann, wird gebeten, sich bei den Ermittlern unter Telefon (0571) 88660 zu melden.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Magazin Time Out hat den besten Burger der Welt gekürt. Platz eins geht an ein Restaurant in Tokio, gefolgt von Betrieben in Kapstadt und Madrid.

Nach einem Fahrzeugbrand in der Tiefgarage des Steigenberger Hotels Petersberg in Königswinter musste das Gebäude vorsorglich geräumt werden. Der Hotelbetrieb konnte noch am selben Abend wieder aufgenommen werden.

Ein Hakenkreuz aus veganem Hack sorgt beim AfD-Landesparteitag für Aufregung. Aktivisten hatten sich für die Aktion heimlich in ein Hotel eingebucht. Die Parteiführung reagiert empört.

Ein 37-jähriger Hotelangestellter auf Kreta gerät ins Visier der Ermittler: Verdacht auf Terror-Ausbildung, Sprengstoffpläne und Verbindungen nach Zypern. Was steckt dahinter?

Wer trug Verantwortung beim Inferno von Crans-Montana? Das Betreiberpaar muss sich gemeinsam Fragen stellen – auch zu fehlenden Kontrollen und verschlossenen Fluchtwegen.

Nach dem Diebstahl von drei Pizzen in Gau-Odernheim verfolgten ein Zeuge und der Wirt die mutmaßlichen Täter. Die Polizei stoppte das Fluchtfahrzeug wenig später und stellte weitere mutmaßliche Verstöße des Fahrers fest.

Das Kärntner Weingut Lenzbauer.wine hat 300 Weinflaschen in der Veldener Bucht des Wörthersees versenkt. Die Weine sollen dort ein Jahr lang in rund 30 Metern Tiefe unter Wasser reifen.

in Hotel in Bayern hat eine Buchung aus Israel mit einer antisemitischen Begründung abgelehnt. Nach Kritik entschuldigte sich das Hotel in der Oberpfalz per E-Mail bei dem Gast und lud diesen zu einem kostenlosen Urlaub ein.

Eine Frau aus Virginia fordert 1,5 Millionen US-Dollar Schadenersatz von Outback Steakhouse. Sie gibt an, in einer Filiale auf verschüttetem Kartoffelpüree ausgerutscht zu sein und dabei schwere Verletzungen erlitten zu haben.

Nach dem Tod eines baden-württembergischen Touristen am Gardasee hat die Rechtsmedizin in Deutschland eine Leichenschau durchgeführt. Berichten zufolge hatte der Mann über starke Beschwerden geklagt, nachdem er in einem Restaurant Fisch gegessen hatte.