Hausverbot für hungrigen Sportler

| War noch was…? War noch was…?

Für Menschen mit großem Hunger sind „All you can eat“-Angebote genau das Richtige. Das dachte sich auch Jaroslav Bobrowski aus Landshut, der sich laut PNP in einem Sushi-Restaurant für 15,90 Euro durchs Menü schlemmen wollte. Der 30-Jährige war demnach früher Bodybuilder und ist noch immer Leistungssportler. Da er derzeit zudem eine spezielle Diät macht, bei der er 20 Stunden am Tag nichts isst, schaufelt er die Kalorien in den übrigen vier Stunden in sich rein. So auch am vergangenen Wochenende im Ergoldinger Restaurant „Thai Thuna“: Laut Zeitungsbericht holte sich insgesamt 100-mal Nachschlag. 

Der Restaurantchefin ging das aber offenbar zu weit: Als Bobrowski bezahlen wollte, wurde ihm dezent mitgeteilt, dass er ab sofort Hausverbot habe, weil er zu viel esse. Das wäre der Chefin einfach zu teuer, wie ihm der Kellner verriet. 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein 37-jähriger Hotelangestellter auf Kreta gerät ins Visier der Ermittler: Verdacht auf Terror-Ausbildung, Sprengstoffpläne und Verbindungen nach Zypern. Was steckt dahinter?

Wer trug Verantwortung beim Inferno von Crans-Montana? Das Betreiberpaar muss sich gemeinsam Fragen stellen – auch zu fehlenden Kontrollen und verschlossenen Fluchtwegen.

Nach dem Diebstahl von drei Pizzen in Gau-Odernheim verfolgten ein Zeuge und der Wirt die mutmaßlichen Täter. Die Polizei stoppte das Fluchtfahrzeug wenig später und stellte weitere mutmaßliche Verstöße des Fahrers fest.

Das Kärntner Weingut Lenzbauer.wine hat 300 Weinflaschen in der Veldener Bucht des Wörthersees versenkt. Die Weine sollen dort ein Jahr lang in rund 30 Metern Tiefe unter Wasser reifen.

in Hotel in Bayern hat eine Buchung aus Israel mit einer antisemitischen Begründung abgelehnt. Nach Kritik entschuldigte sich das Hotel in der Oberpfalz per E-Mail bei dem Gast und lud diesen zu einem kostenlosen Urlaub ein.

Eine Frau aus Virginia fordert 1,5 Millionen US-Dollar Schadenersatz von Outback Steakhouse. Sie gibt an, in einer Filiale auf verschüttetem Kartoffelpüree ausgerutscht zu sein und dabei schwere Verletzungen erlitten zu haben.

Nach dem Tod eines baden-württembergischen Touristen am Gardasee hat die Rechtsmedizin in Deutschland eine Leichenschau durchgeführt. Berichten zufolge hatte der Mann über starke Beschwerden geklagt, nachdem er in einem Restaurant Fisch gegessen hatte.

Der neue ungarische Ministerpräsident Peter Magyar hat sich bei seinem Besuch in Berlin eine Currywurst und eine Flasche Pils gegönnt. Die Berliner Spezialität aß der 45-Jährige zusammen mit Begleitern gleich im Stehen an einer Bude gegenüber dem Hotel Adlon.

Tui hat ein Ranking zu deutschen Freibädern vorgelegt, das auf Nutzerbewertungen basiert. Dabei wurden über 1.000 Anlagen anhand verschiedener Bewertungskriterien analysiert.

In Italien sind die Autobahnen teuer: Auch deutsche Urlauber kennen das. Jetzt soll es dort bei Staus infolge von Baustellen Geld zurück geben. Allerdings ist die Sache nicht einfach.