Hotelgast stiehlt Taxi - Verfolgungsfahrt mit Polizei

| War noch was…? War noch was…?

Die Polizei hat zwischen Scharbeutz und Lübeck-Travemünde ein gestohlenes Taxi verfolgt. Am späten Mittwochabend ging bei der Polizei die Meldung ein, dass bei einem Hotel in Scharbeutz ein Taxi gestohlen wurde, wie ein Sprecher der Polizei mitteilte. 

Ein Hotelgast in einem Rollstuhl habe dieses bestellt und den Fahrer gebeten noch ein paar Sachen aus seinem Zimmer zu holen. Als der Fahrer zurückgekommen sei, seien das Taxi und der Hotelgast verschwunden gewesen. Daraufhin habe die Polizei nach dem Auto gefahndet und fand dieses am Timmendorfer Strand. Der 68 Jahre alte Hotelgast sei mit dem Auto geflohen.

Verfolgungsfahrt endet in Travemünde

Während der Flucht sei der Mann mit sehr hoher Geschwindigkeit in Richtung Lübeck-Travemünde unterwegs gewesen. Zwischenzeitlich soll er sogar auf der B75 als Geisterfahrer gefahren sein. Letztendlich wurde der Mann durch einen Lkw gestoppt, der nach Anweisung der Polizeibeamten quer auf eine Straße in Travemünde gestellt wurde.

Selbst dann habe der Mann weiter fliehen wollen, weshalb das Taxi von Streifenwagen eingekesselt wurde. Laut einem Sprecher der Polizei waren sieben Streifenwagen im Einsatz. Nachdem der Mann festgenommen worden sei, sei ihm eine Blutprobe entnommen und eine Untersuchung durch einen Amtsarzt durchgeführt worden. Schließlich sei er mit einem Taxi nach Lübeck gefahren. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.

Mehr als 20 Jahre lang liefen die Ermittlungen in einem Mordfall in Ostwestfalen ins Leere. Dann brachte moderne DNA-Technik einen Durchbruch. Für die Richter waren die Beweise eindeutig.

In Hamburg beginnt die mit Spannung erwartete Vernehmung einer wichtigen Zeugin aus Israel – sie soll an der Entführung beteiligt gewesen sein. Vor Gericht erzählt die Frau von der Vorgeschichte.

Nach einem Brand in einem Hotel am Mainzer Hauptbahnhof mussten 43 Menschen das Gebäude verlassen. Drei Personen wurden wegen leichter Rauchgasvergiftungen medizinisch versorgt. Wie lokale Medien berichten, handelt es sich bei dem betroffenen Gebäude um das Hotel Königshof .

Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 55-Jährigen wegen mutmaßlichen gewerbsmäßigen Betrugs erhoben. Der Mann soll mehr als ein Jahr in einem Berliner Hotel gewohnt und Kosten von über 100.000 Euro nicht bezahlt haben.

Nach einer tödlichen Messerattacke auf einen Restaurant-Chef in Hamburg im Februar ist ein 36-jähriger Verdächtiger in der Türkei festgenommen worden. Das bestätigte die Hamburger Staatsanwaltschaft der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatte «Bild» darüber berichtet.