Künstler beziehen temporäres Atelier im Hotel in Zürich Langstrasse

| War noch was…? War noch was…?

Das 25hours Hotel Langstrasse in Zürich setzt sein Projekt Artist in Hotel Residence fort, bei dem internationale Kunstschaffende in einem hauseigenen Atelier arbeiten. Seit Beginn des Programms haben bereits 30 Künstler in der Unterkunft residiert und jeweils ein Werk für die hoteleigene Sammlung hinterlassen. Zum Start der achten Runde Ende Juni empfängt das Haus zwei weitere Gäste, wie der General Manager Lukas Meier mitteilt.

Künstlerinnen gestalten neue Werke für die Sammlung

Die Kuratorin Esther Eppstein zeichnet für die Auswahl der Teilnehmenden verantwortlich und fungiert als Verbindungsglied zwischen der internationalen Kunstszene und der lokalen Gemeinschaft. Für den kommenden Aufenthalt wurden die Künstlerin Xinyi Fox Hu aus Paris sowie Hilla Toony Navok aus Tel Aviv eingeladen. Die Gäste nutzen das Atelier als Werkstatt, wobei sie nach ihrem Aufenthalt ein geschaffenes Objekt an das Hotel übergeben, um die bestehende Sammlung zu erweitern.

Keramische Welten von Xinyi Fox Hu

Den Auftakt macht die chinesische Künstlerin Xinyi Fox Hu, die vom 29. Juni bis 11. Juli im Hotel arbeitet. Sie erschafft keramische Skulpturen, die organische Formen mit fabelwesenartigen Motiven verbinden. Die unabhängige Vereinigung Sinokultur begleitet den Aufenthalt und bietet für ihre Mitglieder einen Workshop an, um den Austausch zwischen chinesischer Kultur und der lokalen Community zu fördern. Das Open Studio findet am 11. Juli zwischen 16 und 19 Uhr statt.

Hilla Toony Navok reflektiert städtische Absurditäten

Vom 10. bis 22. August übernimmt Hilla Toony Navok das Atelier. Die Künstlerin, die vom Verein Omanut vorgeschlagen wurde, ist für ihre Installationen bekannt, die den urbanen Alltag aufgreifen. Laut Informationen der Kuratorin setze sie sich mit Bewegungsabläufen und den Details des städtischen Lebens auseinander. Interessierte Besucher und Hotelgäste haben am 22. August von 16 bis 19 Uhr die Gelegenheit, die entstandenen Arbeiten bei einem offenen Ateliertermin zu besichtigen.

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine israelische Sicherheitsfirma entführte die Block-Kinder laut Anklage aus Dänemark. Die Mutter und der Familienanwalt sollen den Auftrag erteilt haben. Deren Verteidiger weisen das zurück.

32 Polizisten aus NRW werden auch in diesem Sommer an Touristenorten im Ausland auf Streife gehen. Sie sind laut Innenministerium unter anderem auf Mallorca (Spanien), in Nizza (Frankreich) und am Goldstrand (Bulgarien) unterwegs.

Die Gastronomiegruppe Gustoso unterstützt die Kampagne der DRK-Blutspendedienste. So soll die Aufmerksamkeit von Gästen und Mitarbeitern auf den täglichen Bedarf von 15.000 Blutspenden gelenkt werden.

Nach einem Fischgericht am Gardasee stirbt ein Tourist aus Baden-Württemberg. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Was steckt hinter dem rätselhaften Todesfall?

Der chinesische Reiseblogger Guo betrauert den Verlust seines Hundes. Der Border Collie wurde in der chinesischen Provinz Henan von einem Feld gestohlen und an ein Restaurant verkauft, welches sich auf die Zubereitung von Gerichten aus Hundefleisch spezialisiert hat.

Sie waren nicht die ersten Touristen, die sich in Italiens Hauptstadt abziehen ließen. Aber die Empörung über eine arg teure Pause ist bei einem Paar aus den USA groß – genauso wie auf Facebook.

Das Magazin Time Out hat den besten Burger der Welt gekürt. Platz eins geht an ein Restaurant in Tokio, gefolgt von Betrieben in Kapstadt und Madrid.

Nach einem Fahrzeugbrand in der Tiefgarage des Steigenberger Hotels Petersberg in Königswinter musste das Gebäude vorsorglich geräumt werden. Der Hotelbetrieb konnte noch am selben Abend wieder aufgenommen werden.

Ein Hakenkreuz aus veganem Hack sorgt beim AfD-Landesparteitag für Aufregung. Aktivisten hatten sich für die Aktion heimlich in ein Hotel eingebucht. Die Parteiführung reagiert empört.

Ein 37-jähriger Hotelangestellter auf Kreta gerät ins Visier der Ermittler: Verdacht auf Terror-Ausbildung, Sprengstoffpläne und Verbindungen nach Zypern. Was steckt dahinter?