Kuriose Verkehrsschilder: Anklam warnt vor "kreuzenden Kellnern"

| War noch was…? War noch was…?

Kuriose Verkehrsschilder sollen in der kommenden Hochsaison Kellner und Kellnerinnen auf dem Anklamer Markt in in Mecklenburg-Vorpommern schützen. «Achtung!» und «kreuzende Kellner» ist auf ihnen zu lesen. Außerdem zeigen sie das Piktogramm eines Kellners und zehn Kilometer pro Stunde als Tempoangabe.

Die Schilder seien nicht rechtsverbindlich, sagte eine Mitarbeiterin des Anklamer Ordnungsamtes. Es handele sich vielmehr um einen Hinweis. Rein rechtlich gelte weiterhin Tempo 30.

Bei den Schildern handelt es sich nicht um einen verspäteten Aprilscherz. Sie seien schon etwa im September vergangenen Jahres auf Initiative der Stadt aufgestellt worden, sagte die Mitarbeiterin. Gastronomen hätten in den Sommermonaten Sitzgelegenheiten auf dem Markt, so dass Kellner die Straße auf der Ost-Seite des Marktes kreuzen müssten.

Vor einigen Jahren habe es probeweise auch schon einmal rechtsverbindliche Schilder gegeben. Allerdings sei die Genehmigung mit mehreren Behörden sehr aufwendig und ein entsprechender Antrag der Stadt zuletzt von der Verkehrsbehörde des Landkreises abgelehnt worden. Darum sei nun dieser Weg gewählt worden. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ab Juni zeigt das rock’n’popmuseum einen Nachbau von Udos legendärem Hotelzimmer. Anlass ist der 80. Geburtstag des Künstlers, der seit Jahrzehnten an der Alster lebt - aber im Münsterland aufwuchs.

Der Fachbereich „Tourismus & Hospitality“ der IST-Hochschule für Management stellt seine drei Bachelorstudiengänge in neuen Podcasts vor. Jessica Levers und Simon Kellerhoff führen im Gespräch durch die inhaltliche Ausgestaltung der Studiengänge und den Studienverlauf.

Er führte das Team, das die Kinder der Unternehmerin Christina Block entführt haben soll. Doch zuvor will der Zeuge einen Versuch für eine gütliche Einigung zwischen den Eltern unternommen haben.

Er führte das Team, das die Kinder der Hamburger Unternehmerin Christina Block aus Dänemark entführt haben soll. Im Prozess gegen die 52-Jährige sagt der israelische Unternehmer erneut als Zeuge aus.

Binnen weniger Tage werden zwei Restaurants Ziel von Reizstoff-Attacken - in verschiedenen Stadtteilen. Nun prüft die Polizei einen möglichen Zusammenhang zwischen den beiden Vorfällen.

Die AfD hat erneut Hotel-Probleme und muss deshalb die Klausurtagung ihrer Bundestagsfraktion verschieben. Das für Februar geplante Strategietreffen der AfD-Bundestagsabgeordneten kann nun erst im zweiten Quartal stattfinden. Ein Ort steht noch nicht fest.

Ist es angemessen, in Kriegs- und Krisensituationen viel Zeit auf gutes Essen zu verwenden? Ja, sagt TV-Koch Tom Franz aus Israel. Gerade dann erfülle Kochen eine wichtige Funktion.

Ein neues Serienprojekt soll die Geschichte eines Israelis und eines Palästinensers erzählen, die in Berlin zusammen ein Restaurant eröffnen. Inspiriert ist der Stoff von den befreundeten Machern des Restaurants «Kanaan» in Prenzlauer Berg.

Nach einer Wanderung in den oberbayerischen Bergen am Spitzingsee finden Gäste eines Hotels ihre Autos ramponiert vor. Waren Kühe die Täter? Ein Fall für die Justiz. Wie ging es vor Gericht aus?

Doris White, George Blue oder John Black: Im Luxushotel der Familie Block haben die mutmaßlichen Entführer unter fiktiven Farben-Namen gewohnt. Das berichtete ein früherer Angestellter, der am Empfang arbeitete, als Zeuge am 29. Prozesstag vor dem Landgericht Hamburg. Es ging auch um die verursachten Kosten.