#LoKarlVerbot: Netz-Diskussionen um Restaurantverbot für Lauterbach

| War noch was…? War noch was…?

Weil Karl Lauterbach offenbar in einem Restaurant abgewiesen wurde, hagelt es im Netz Hohn und Spott, aber auch Zustimmung für den Gesundheitsminister. Viele Kritiker feiern die Aktion des Wirts, andere den Politiker. Der Hashtag #LoKarlVerbot trendete sogar bei Twitter.

Karl Lauterbach löst mit seinen Aussagen und Maßnahmen während der Corona-Pandemie immer wieder heftige Debatten aus. Wie der Bundesgesundheitsminister jetzt zugab, bekommt er den Unmut seiner Kritiker auch am eigenen Leib zu spüren. Bei einem Interview mit einer Journalistin gab er offen zu, dass er kürzlich in einem Restaurant abgewiesen worden sei. „Nicht, weil ich das Impfzertifikat nicht hatte – sondern, weil man mich nicht als Gast haben wollte“, gestand Lauterbach.

Wo der SPD-Politiker genau abgewiesen wurde, ist nicht bekannt, doch wie der Nordkurier berichtet, wird der unbekannte Wirt dennoch im Netz von einigen Usern gefeiert. Ein Twitter-User möchte unbedingt wissen, wo sich das Restaurant befindet, um den Wirt einen Pokal zu überreichen.

Andere Internetnutzer finden den Spott unpassend. „Wie sich all die Narren hier freuen, dass Lauterbach in einem Lokal abgewiesen wurde. Zeigt, dass man selbst im Leben nicht wirklich was geschafft hat“, kommentiert zum Beispiel eine Userin.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Bei einem Brand im Hotel Polo in Hamburg-St. Georg hat die Feuerwehr in der Nacht zum 21. Juni 2026 insgesamt 14 Menschen gerettet. Eine Person wurde schwer verletzt, 13 weitere erlitten leichte Verletzungen.

Bei einem Brand im Restaurant im Hamburger Schanzenviertel sind vier Menschen leicht verletzt worden. Zwei Personen mussten über eine Drehleiter aus dem Gebäude gerettet werden.

Die Amano Group und die Charité Berlin haben eine Spendenkampagne gestartet, bei der Hotelgäste freiwillig für schwerkranke und traumatisierte Kinder spenden können. Die Erlöse kommen der Intensivmedizin und dem Childhood-Haus Berlin zugute.

Das Landgericht München hat den Betreiber des Vereinslokals des TSV Unterhaching zu einer langen Haftstrafe verurteilt, nachdem Ermittler knapp drei Kilogramm Kokain in der Gaststätte sichergestellt hatten.

Eine israelische Sicherheitsfirma entführte die Block-Kinder laut Anklage aus Dänemark. Die Mutter und der Familienanwalt sollen den Auftrag erteilt haben. Deren Verteidiger weisen das zurück.

32 Polizisten aus NRW werden auch in diesem Sommer an Touristenorten im Ausland auf Streife gehen. Sie sind laut Innenministerium unter anderem auf Mallorca (Spanien), in Nizza (Frankreich) und am Goldstrand (Bulgarien) unterwegs.

Die Gastronomiegruppe Gustoso unterstützt die Kampagne der DRK-Blutspendedienste. So soll die Aufmerksamkeit von Gästen und Mitarbeitern auf den täglichen Bedarf von 15.000 Blutspenden gelenkt werden.

Nach einem Fischgericht am Gardasee stirbt ein Tourist aus Baden-Württemberg. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Was steckt hinter dem rätselhaften Todesfall?

Der chinesische Reiseblogger Guo betrauert den Verlust seines Hundes. Der Border Collie wurde in der chinesischen Provinz Henan von einem Feld gestohlen und an ein Restaurant verkauft, welches sich auf die Zubereitung von Gerichten aus Hundefleisch spezialisiert hat.

Sie waren nicht die ersten Touristen, die sich in Italiens Hauptstadt abziehen ließen. Aber die Empörung über eine arg teure Pause ist bei einem Paar aus den USA groß – genauso wie auf Facebook.